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Mountain Hardwear
1993 schloss sich eine kleine Gruppe von Freunden, die jahrzehntelange Erfahrung aus der Outdoor-Branche mitbrachte, zusammen und gründete Mountain Hardwear - ohne Respekt vor gewissen Leuten, die den sicheren Misserfolg prophezeiten ...
Mountain Hardwear sollte eine "andere" Firma werden, geprägt von einem unverbrauchten und unverfrorenen Zugang zur Materie, um frische und qualitativ hochstehende Produkte zu kreieren. Eine Firma, die das Motto "von Bergsteigern (und Bergsteigerinnen!) für Bergsteiger" ernst nimmt - und dies in der Entwicklung von feinster Bergbekleidung, aber auch von Zelten und Schlafsäcken beweist, ohne dabei selbst den Kontakt mit der Natur und den Bergen zu verlieren. Gut zehn Jahre später ist Mountain Hardwear zu einem sicheren Wert in der hart umkämpften Outdoor-Branche angewachsen: Eine wirklich andere Firma, weltweit präsent, klein, aber fein und mit viel Spass an der Sache.
Es ist kein Witz: Das "Radical Thinking", das radikale Denken aus Prinzip und mit Patent, prägt die Produktelinie von Mountain Hardwear seit den Anfängen. Dazu trug eben auch dieses radikale, unverfrorene Denken bei, das zu bahnbrechenden Ideen führte: Mountain Hardwear baute beispielsweise als erste Firma transparente Fenster in seine Aussenzelte ein. Mit den Patenten für Tension Shelf und Tension Arch wurde die Belastungsfähigkeit der Zelte drastisch erhöht. Dann machten verschweisste Kammern und das Conduit-SL-Gewebe die Expeditionsschlafsäcke wirklich wasserdicht; oder mit der Transition-Kollektion, bei der eine neuartige Windstopper-Technologie eingesetzt wurde, wurde das Schichtenprinzip revolutioniert. Und nun bietet Mountain Hardwear Rucksäcke an: Sie sind genau so radikal innovativ wie alle anderen Produkte und verkörpern die Lösung verschiedener Probleme, mit denen Outdoor-Fans bisher zu kämpfen hatten.
Einmal Mountain Hardwear, immer Mountain Hardwear!
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