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TSL
Die Erfolgsgeschichte des heutigen Marktleaders begann 1986, als ein paar Bergführer, die von TSL überzeugt waren, die damals kriselnde Firma übernommen haben. Eigentlich ging aber schon 1982 der erste TSL-Schneeschuh über den Ladentisch. 1988 lancierten die neuen Besitzer ihre erste Entwicklung - den 730 mit Wabenstruktur. 1993 präsentierte man die erste technische Bindung, eine Langlaufbindung. 1995 folgte der Umzug aus einer Garage in ein Fabrikationsgebäude - es entstand der legendäre Rando 225 mit der flexiblen Bindungsplatte und der ersten Steighilfe in der Schneeschuhgeschichte. Weitere Produkte ergänzten das Sortiment: Schuhe/Teleskopstöcke 1999, Rucksäcke 2000, Stirnlampen 2002, Gamaschen 2004.
2001 eine weitere Innovation aus dem Haus TSL: Das System "Step-in" ohne Bindung revolutioniert den Markt. Ebenso die Einführung der Ratschenbindung "Escape" 2004. 2006 eröffnet TSL in den USA eine Filiale, um Schneeschuhe mit Alurahmen zu produzieren. Der Hauptsitz liegt im Annecy.
TSL setzt viel Wert auf die Weiterentwicklung der Produkte. Jeder 5. Angestellte sitzt in der Forschungsabteilung. Über 60 nationale und internationale Patente nennt TSL sein eigen.
Der permanente Perfektionierungswille unterstreicht die Firmenphilosophie: Die Schneeschuhfans müssen sich voll auf ihr Material verlassen können, um sich in der Natur unbeschwert zu erholen. So revolutioniert TSL im Jahr 1996 mit der Erfindung der Wespentaillenform gleichzeitig das bequeme Gehen und den Halt in Schräghängen.
TSL sucht immer weiter nach einfachen und praktischen Lösungen und nimmt dabei die Anregungen der Konsumenten ernst. Zudem fliessen eigene Erfahrungswerte und diejenigen der Guides in die Entwicklung. Dazu gehört auch, dass für jedes Bedürfnis der richtige Schneeschuh im Angebot steht. Nur so konnten z.B. die Innovationen Steighilfe "Easy-up" oder die Bindung "Wrapper" für übergrosse Boots entstehen.
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