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Alter Falter

THOMAS EBERT, 07.09.2017

Für die meisten Berggänger gehören Trekkingstöcke inzwischen zur Grundausrüstung. Entsprechend breit gefächert ist das Angebot, das von der ultraleichten Fixlänge bis zum mehrteiligen Faltstock reicht. Wie findet man das Paar, das passt? Fünf Fragen, fünf Antworten.

FALT- ODER TELESKOPSTOCK – WAS EIGNET SICH FÜR WELCHEN EINSATZ?
Das hängt vom Einsatzzweck ab, ist aber auch ein bisschen Geschmackssache! Für die mehrtägige Trekkingtour und die winterliche Skitour empfehlen sich Teleskop- oder Faltstöcke, deren Länge man dem Gelände anpassen kann. Sie lassen sich ohne grossen Kraftaufwand und mit Handschuhen bedienen und lassen sich auch bei tiefen Temperaturen fixieren. Faltstöcke funktionieren über ein Spannseil im Inneren, ähnlich einer Lawinensonde. Ihr grosser Vorteil ist das winzige Packmass, was nicht nur auf Reisen sehr praktisch ist. Weil jedes Segment auf dem anderen liegt, können sie auch unter hoher Belastung nicht durchrutschen und den Besitzer aus der Balance bringen. Die meisten Faltstöcke lassen sich zusätzlich um einige Zentimeter in der Länge verstellen. Es gibt aber auch Fixlängen, die sich eher für Skifahrer und Freerider eignen. Fixlängen sind leichter und zeichnen sich durch ein besseres Schwungverhalten aus. Natürlich kommen aber auch Teleskopstöcke beim Skifahren zum Einsatz.

VIELE STÖCKE SIND HEUTE AUS CARBON. HALTEN DIE WIRKLICH?
Carbonstöcke sind sehr leicht und trotzdem hochstabil! Für Trailrunner sind sie die erste Wahl. Allerdings verbiegt sich Carbon im Extremfall nicht (so wie Aluminium), sondern bricht – dessen muss man sich beim Kauf bewusst sein. Da Carbon anfälliger gegen harte Schläge ist, wird das unterste Stocksegment oft mit Aluminium ummantelt. Vorteil im Winter: Carbon ist besonders kälteresistent.

WORAUF MUSS ICH BEIM GRIFF ACHTEN?
Ein sehr individuelles Thema. Griffe aus Kunststoff sind preiswerter, aber auch schwerer, und die Hände neigen zum Schwitzen. Deutlich angenehmer bei warmen Temperaturen sind Griffe aus Kork. Ebenso griffig, aber noch leichter und schön weich sind Schaumstoffgriffe, die zudem auch Vibrationen dämpfen. Jeder Hersteller formt seine Griffe anders – hier hilft nur ausprobieren in der Bächli Bergsport Filiale. Trekker und Skitourengeher sollten auf 25 einen verlängerten Griff am Schaft achten, der es erlaubt, in steilerem Gelände schnell tiefer zu greifen.

STIMMT ES, DASS MAN MIT STÖCKEN SEINEN GLEICHGEWICHTSSINN VERLIERT?
Das Gehen mit Stöcken reduziert nachweislich die Belastung auf Knie und Sprunggelenke. Bei schwerem Gepäck, losem Untergrund oder steilen Passagen kann zudem das Gleichgewicht leichter ausbalanciert werden. Ohne Stöcke ermüdet man schneller, da die Muskulatur in den Beinen, der Hüfte und im Rumpf viel mehr arbeiten muss. Ausserdem können Stöcke auch eine psychische Stütze sein. Es empfiehlt sich jedoch, auch ab und zu ohne Stöcke zu gehen, damit die Stabilisationsmuskulatur sowie der Gleichgewichtssinn weiterhin gut trainiert bleiben.

GIBT ES AUCH EINEN STOCK FÜR SOMMER UND WINTER, WENN ICH NUR EIN PAAR KAUFEN WILL?
Natürlich gibt es das! Neben persönlichen Vorlieben (Gewicht, Packmass, Material ...) ist es wichtig, ein Modell mit auswechselbaren Tellern und Spitzen zu kaufen. Für normales Trekking und weiches Gelände sind kurze Spitzen angebracht, auf Wintertouren und eisigem Untergrund bieten lange Spitzen mehr Halt. Kleine Teller bleiben beim Wandern nicht so schnell zwischen Felsen und Gebüschen hängen, grosse Teller braucht es im Winter, damit man im Schnee nicht zu stark einsinkt.

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