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Tags: Wissen, Abenteuer

Flasche leer? Nicht gut!

Toni Kaiser, 16.06.2017

Trinken muss man, ob man sich nun viel oder wenig bewegt. Das ist zwar eine Binsen- und Lebenswahrheit. Aber sie gilt natürlich umso mehr, je intensiver – und schweisstreibender – man sich bewegt. Denn nur wenn der Flüssigkeitshaushalt stimmt, bleibt man leistungsfähig und vermeidet Kreislaufprobleme. Und hat dann auch mehr Spass an der sportlichen Tätigkeit. Trinkflaschen gehören deshalb für jede (Outdoor-)Sporttätigkeit zur Grundausstattung.

Doch wieso packt man eigentlich nicht einfach eine billige Plastikflasche in den Rucksack? Die sind leicht, stabil, dicht und lassen sich immer wieder auffüllen. Ich selbst habe das auch schon verschiedentlich so gehandhabt und möchte dazu die Meinung von Fabian Reber hören, dem Abteilungsleiter für das Thema «Trinkflaschen» in der Berner Filiale von Bächli Bergsport. Er führt dagegen Argumente ins Feld wie Nachhaltigkeit, Strapazierfähigkeit und Robustheit. Ich denke, dass auch noch Gefühle mit eine Rolle spielen. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier, das am liebsten mit seinem Rucksack, seinen eingetragenen Schuhen, seinen bewährten Hosen, seinem roten Sackmesser und so weiter unterwegs ist. Und dazu gehört auch die Flasche. Die darf dann ruhig ein bisschen Spuren der Zeit (und des «Kampfes») aufweisen, darf abgenützt und sogar etwas zerbeult sein von den vielen Bergabenteuern, darf ein bisschen nach Staub, Schweiss und durchfrorenen Nächten «riechen».

Ob es sich dabei um eine altbewährte Sigg handelt, den Schweizer Klassiker aus Aluminium, der seit 1908 für Tradition, Präzision und Qualität steht, inzwischen jedoch auch nach China «ausgewandert» ist, eine Camel- Bak, GSI Outdoors, Klean Kanteen, Nalgene, Platypus, Tatonka, Thermos, Rubytec, Source, Stanley oder was auch immer, ist dabei wohl zweitrangig. Tatsächlich hat man auch auf dem Trinkflaschenbazar längst die Qual der Wahl. Es gibt solche aus Aluminium, Edelstahl, Kunststoff hart oder soft, in fast allen Grössen bis zwei Liter, mit und ohne Isolation, Filter oder Werbebotschaft, schlanker oder dicker, mit mehr oder weniger komfortablem (Schraub-)Verschluss von eng bis rohrweit und zum Drehen, Drücken und/ oder Sichern, mit Handschuhen und sogar einhändig bedienbar, mit aufschraubbarem Schlauchanschluss. Und nicht zu vergessen der berühmte Flachmann für den fröhlichverbindenden (Gipfel-)Schluck aus der Pulle. Speziell erwähnenswert ist ein ungemein praktischer, ultraleichter Trinkbeutel mit integriertem Hohlfaserfilter, der Protozoen und Bakterien entfernt und äusserst einfach zu reinigen ist (BeFree von Katadyn). Und auch eine Flasche, die sich von selber füllen soll, indem sie mittels Kondensation Feuchtigkeit aus der Luft filtert. Entwickelt wurde dieses sich noch im Jugendstadium befindende Produkt namens Fontus von den Wiener Industriedesign- und Elektrotechnik-Studenten Kristof Retezàr und Bojan Masirevic zunächst einmal fürs Fahrrad. Man glaubt es kaum, aber sogar bei einem so simplen Produkt wie einer Trinkflasche lohnen sich ein paar Überlegungen, damit aus dem trocken-realistischen Kauf ganz schnell eine unzertrennliche Tourenbegleiterin wird.

Das Trinkflaschen-Abc

F wie Flachmann
In diesen gehört Alkohol, ganz klar. Doch greift das scharfe Zeugs nicht das Metall an? Tatsächlich sollen alkoholische Getränke nicht mehr als drei Tage im Flachmann verbleiben, da sie die Innenfläche angreifen können (was unbekömmlich ist), ist im Beiblatt eines Produktes nachzulesen. Dasselbe gilt auch für säurehaltige Fruchtsäfte und -liköre. Die Lösung ist einfach: Austrinken! Dann gut spülen.

G wie Glamping
Aus «Glamour and Camping». Die Umschreibung für Komfort im Outdoor-Bereich ist wie so vieles aus den USA zu uns herübergeschwappt und hat auch beim Thema «Trinkflaschen» typische Vertreter. Stanley ist so eine übrigens richtig coole Marke mit robusten, dauerhaften Produkten, bei denen weniger das Gewicht als vielmehr das Design die Hauptrolle spielt.

I wie Isolationsflasche 
Oder Thermosflasche. Mit einer doppelten Wand konstruiert, hält sie den Inhalt dank Glaszwischenschicht bis 24 Stunden kalt oder bis 18 Stunden warm, je nach Modell und Qualität. Obwohl robust gebaut, sollte man eine solche Flasche trotzdem nicht hart fallen lassen, denn dabei kann die Innenschicht in Brüche gehen. Darauf schauen, dass ein Becher mit auf die Tour kommt, ob nun aufgeschraubt oder separat, denn kochend heisser Tee direkt ab Flaschenhals macht keinen Spass.

K wie Kalte Jahreszeit
Für Touren im Winter packe ich immer zwei Flaschen in den Rucksack: eine Thermosflasche mit einem heissen Getränk und – vor allem auf Frühlingsskitouren – zusätzlich eine normale Trinkflasche mit einem kühlen Getränk. Das heisse lässt sich dann bei Bedarf noch mit Schnee «strecken».

L wie Liebling
Der absolute Klassiker im Bergsport sei die Nalgene-Kunststoffflasche, weiss Fabian Reber (sie ist auch sein Liebling). Die ist sehr robust, besitzt eine grosse Öffnung, ist also tipptopp zu reinigen und kann mit einem Wasserfilter gekoppelt oder mit einem Trinkaufsatz ergänzt werden.

P wie Pinch Hold Mug 
Zwar nur ein Gag zum Trinkthema... Das ist eine Tasse ohne Henkel, die an kletterähnlichen Griffen gehalten wird und so gleichzeitig als Fingerkraft- Trainingsgerät wirkt. Witzig. R wie Reinigen. Nach dem Kauf – wie auch nach jedem Gebrauch – sollte die Flasche sauber ausgespült werden, damit nichts ansetzt (was bei Schwarztee schnell einmal der Fall ist). Praktisch alle im Markt erhältlichen Flaschen sind spülmaschinenfest. Natürlich geht das bei denen mit grossem Verschluss besser als bei jenen mit kleinem. Im Handel sind spezielle Reinigungssets und -tabletten erhältlich.

S wie (Trink-)System
Diese sogenannten Soft Bags, die sehr platzsparend sind, wählen Outdoorsportler/-innen, welche auf der Tour laufend einen Schluck trinken möchten. Es gibt sie in vielen Varianten und Grössen, mit oder ohne Filtersystem und sogar mit mehreren Kammern für verschiedene Flüssigkeiten (z. B. Wasser und ein isotonisches Getränk). Inzwischen gibt es sogar Schläuche mit Drehverschlüssen, die auf normale Flaschenhälse passen (z. B. von Source, das Set beinhaltet verschiedene Grössen). Eine clevere Variante für Flaschen, die in der Rucksack-Aussentasche mitgeführt werden.

T wie Transport
Auch wenn die Flasche als dicht gilt, sollte sie im Rucksack immer aufrecht transportiert werden (man weiss ja nie, ob sich ein Deckel nicht doch auf welch obskure Art auch immer löst). Übrigens passen schlanke Flaschen besser in die Rucksack- Aussentasche als bauchige.

V wie Verschluss
Darauf schauen, dass dieser dicht ist, vor allem wenn als Inhalt Blöterliwasser mitgeführt wird (sonst «lebt» die teure Kamera im Rucksack neben der Flasche nicht mehr lange). Dichtungen bestehen aus Silikon mit Weichmacher. Da sich dieser mit der Zeit zersetzt (und so Reste ins Getränk gelangen können), sollte man diese gelegentlich ersetzen. Ein gesicherter Verschluss macht Sinn, wenn das (abschüssige) Gelände zum Verschwinden des Deckels «einlädt» (also ganz sicher auf Gipfel- und Klettertouren).

W wie Weithalsflasche
Flaschen mit einer grossen Öffnung sind sehr praktisch, weil sich darin nicht nur Getränke, sondern auch alles Mögliche wie Suppen, Pürees usw. sicher transportieren lassen.

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