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Tags: Softshell, Pflege

Softie mit Nehmerqualitäten

Sissi Pärsch, 07.04.2017

Wie kein anderes Textilprodukt vereint die Softshelljacke eine hohe Funktionalität mit angenehmem Tragekomfort. Kein Wunder, dass der Alleskönner das Lieblingsteil in der Garderobe vieler Alpinisten ist. Wir erklären, bei welchem Modell Sie weich werden sollten.

Softshell – die weiche Jacke ist in den letzten Jahren in so ziemlich jeden Schweizer Haushalt eingezogen. Daheim ist sie aber am Berg. Auch wenn sie in der Flaniermeile genauso bella figura macht. Weshalb dem so ist? Weil dieser textile Weichling so etwas wie unser bester Kumpel ist: Er ist unkompliziert und belastbar, trägt nicht dick auf und vermittelt ein wohliges Gefühl von Sicherheit. Als elastisch, abriebfest und atmungsaktiv würden wir unseren besten Freund nie beschreiben. Und man sollte sich hüten, ihn als nicht ganz dicht zu bezeichnen. Aber all diese Adjektive müsste man eigentlich auflisten, wenn man die Eigenschaften der beliebten Softshell umfassend beschreiben möchte.

BESTER KUMPEL
Wer sich der Softshell annähert, der muss erst einmal am grossen Bruder vorbei – der Hardshell. Was die kann, ist relativ klar: Sie besteht zumeist aus zwei oder drei Lagen, also aus einem Laminat aus robustem Oberstoff, einer wasser- und winddichten Membran und einem dünnen Innenfutter. Sie wird übergezogen, wenn es hart auf hart kommt und uneingeschränkte Wasserdichtigkeit gefordert ist. Das betont auch Bächli Bergsport Produktmanager Marcus Liss: «Keine schützt uns wie sie, wenn wir von einem Wolkenbruch überrascht werden, der Regen uns auf einer mehrtägigen Hüttentour hartnäckig begleitet oder wir im dichten Schneetreiben Ski fahren.» Die Hardshells sind zwar essenzielle Jacken für jeden, der sich am Berg bewegt. Doch sie haben einen Nachteil: Sie sind eine harte und vergleichsweise starre Schale, die den Tragekomfort etwas einschränkt. Im Sommer und direkt über einem T-Shirt getragen wird der direkte Hautkontakt von vielen als unangenehm empfunden. Dazu raschelt sie auch deutlich hörbar. Ausserdem erfordert sie einen etwas weiteren Schnitt, wenn die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt werden soll oder eine isolierende Schicht darunter getragen wird.

GESCHMEIDIG AM BERG
Deutlich angenehmer zeigt sich da die sanfte Softshell-Jacke. Die mag zwar weich sein im Griff – einfach zu fassen ist sie hingegen nicht. Zumindest begrifflich. In Sachen Softshell haben sich die Hersteller nie auf eine präzise Definition festgelegt. Immerhin ist man sich darüber einig, dass es sich um Funktionsjacken handelt, die für den Allroundeinsatz bestimmt sind. Das bedeutet: Sie sind zwar nicht komplett wasserdicht, bieten aber (bei den hochwertigen Modellen) einen guten Wetterschutz. Den Wind halten die Modelle mit Membran zu 100 % ab, feuchten Nebel oder gar die ersten Regentropfen auch. Sie punkten vor allem mit einem hohen Tragekomfort. Letzteren erreichen die Hersteller durch den Einsatz von geschmeidigen Materialien mit hohem Stretch-Anteil. Softshells fühlen sich nicht nur angenehm an, sie schränken auch bei bewegungsintensiven Sportarten, wie beispielsweise Sportklettern, kaum ein. Dabei erlauben die hohe Elastizität und ausgetüftelte Schnitte, dass die Softshell-Jacke auch körpernah geschnitten und getragen werden kann. Durch die gute Passform spart man sich zum einen zusätzliches Material und somit Gewicht, zum anderen wird die Softshell durch ihre cleane Optik ganz nebenbei auch noch stadttauglich. Ein weiteres entscheidendes Komfort-Kriterium, so unterstreicht Marcus Liss, ist die besonders hohe Atmungsaktivität. «Bei der Softshell verzichtet man zwar auf die Wasserdichtigkeit, bekommt dafür aber eine bessere Belüftung, weil die Schwitzfeuchtigkeit gut nach aussen gelangt. Hier muss der Dampf keine komplett wasserdichte Membran passieren.» Die im Vergleich zur Hardshell deutlich bessere Klimaregulierung – auch dank zusätzlichen Belüftungsoptionen wie Unterarm-Reissverschlüssen – spürt man vor allem bei schweisstreibenden Sportarten. Im Aufstieg bei einer ambitionierten Wanderung beispielsweise, wenn man durch die Anstrengung ins Schwitzen kommt, gleichzeitig aber eine steife Brise weht – genau in solchen Situationen spielen Softshell-Jacken ihre Stärken aus. Das unangenehme Gefühl, im eigenen Saft zu schmoren, ist dank den Softies passé.

DURCH DICK UND DÜNN
Dass für Softshells keine Membranen eingesetzt werden, gehört längst der Vergangenheit an. «Membranfrei» lautete zwar einst die Definition der grossen Funktionsstoffhersteller und Softshell-Pioniere wie Polartec oder Schoeller aus der Schweiz. Mit dem Eintritt von Marktführer Gore-Tex wackelte diese Klassifizierung aber gewaltig. Gore-Tex führte eine eigene Softshell-Version ein und die kam vom Membranen-Spezialisten natürlich als Laminat aus Aussenstoff, Membran und Innenfutter.

Inzwischen ist das Softshell-Angebot schwer überblickbar – jeder Hersteller bietet seine eigene Variante und die wiederum in unterschiedlichen Produktsegmenten. «Das mag es schwer machen, die Softshell schlechthin zu definieren», sagt Liss, «aber auf der anderen Seite ermöglicht es uns, für jeden Einsatz beziehungsweise jeden Sportler die richtige Produktlösung zu finden.»

So unterstreicht gerade die Softshell als Allrounder wieder einmal, dass es die legendäre eierlegende Wollmilchsau doch nicht gibt. Und das ist auch gut so, schliesslich sind wir Menschen ja auch nicht uniform. Wer schnell fröstelt, der greift zur wärmenden Softshell mit dickem Innenfutter. Der heissblütige Typ tendiert stattdessen zu einem Modell mit sehr dünnem Oberstoff und Futter. Luftige Minimalisten mit reduzierter Ausstattung können dazu auch wahre Leichtgewichte sein. Gewichte unter 300 Gramm sind heute keine Ausnahme mehr.

In Sachen Ausstattung gilt das Gleiche wie bei der Wärmeleistung: Für jeden Sporttyp findet sich das passende Modell. Wer etwa in erster Linie eine vielseitige Jacke sucht, für Spaziergänge und moderate Wanderungen, der kann auf eine helmkompatible Kapuze gut verzichten. Ihm reicht wahrscheinlich auch eine hochwertige Jacke ohne Membran, die dank dauerhaft wasserabweisender Ausrüstung (DWR) sehr guten Wetterschutz bietet. Ganz anders sieht das natürlich bei einem Alpinisten aus, der im anspruchsvollen Gelände unterwegs ist und neben einem hohen Wetterschutz auch einen besonders robusten und scheuerresistenten Oberstoff braucht.

TECHNISCH RAFFINIERT
«Es ist schon beeindruckend, wie die Marken inzwischen geradezu selbstverständlich auch auf die kleinsten Details achten», sagt Experte Liss und zählt einige Beispiele auf: «Für das Rucksacktragen ist das Material im Schulterbereich verstärkt, aber gleichzeitig nahtfrei verarbeitet, um Druckstellen zu verhindern. Für Kletterer sind die Taschen extra weiter oben angesetzt, damit man sie auch mit Klettergurt noch problemlos benutzen kann.» Und auch die Oberfläche der Softshell kommt einem bei Felspartien besonders entgegen. «Mit dem sehr strapazierfähigen und glatten Kunstfaser-Obermaterial lässt sich gut mit dem Seil hantieren und es bleibt obendrein nicht so schnell an Kanten, Ästen und Steinen hängen.» Auf den Punkt gebracht: Die geschmeidige Softshell hängt zu Recht in so vielen Garderoben stets griffbereit. Sie vereint hohen Tragekomfort und Wetterschutz wie keine andere Jacke. Und bei den über 59 verschiedenen Modellen, die es bei Bächli Bergsport im Angebot gibt, findet im Rahmen eines Beratungsgesprächs jeder das für den geplanten Einsatzzweck geeignete Modell.

Bei der Softshell verzichtet man zwar auf die Wasserdichtigkeit, bekommt dafür aber eine bessere Belüftung, weil die Schwitzfeuchtigkeit gut nach aussen gelangt. Hier muss der Dampf keine komplett wasserdichte Membran passieren.
MARCUS LISS - PRODUKT MANAGER TEXTILIEN 

SOFTE JACKEN - HARTE FAKTEN 
Bei Jacken ohne Belüftungsöffnungen sind die Taschen oft aus luftdurchlässigem Mesh-Material genäht. Wer die Wärme und Schwitzfeuchtigkeit im Jackeninneren entweichen lassen möchte, kann den Reissverschluss öffnen und «auf Durchzug schalten».

1 KAUFEN
Beim Kauf sollte man nicht nur stramm vor dem Spiegel stehen, vielmehr sollte man die Bewegungsfreiheit der Jacke ausgiebig testen. Überkopfbewegungen und sich vornüberbeugen reicht oft schon, um festzustellen, ob die Jacke wirklich sitzt.

2 WASCHEN
Bitte waschen! Viele haben noch immer Hemmungen, ihre Regen und Softshell-Jacken zu waschen. Sie befürchten, sie könnten damit die Funktion beeinträchtigen. Das Gegenteil ist der Fall: Die Membran muss regelmässig von Schweiss- und Schmutz-Rückständen befreit werden, damit diese nicht verstopft. Verwenden sollte man Feinwaschmittel ohne Weichspüler bzw. spezielle Waschmittel für Funktionstextilien – empfehlenswert ist unter anderem das ökologische Pro Wash von Fibertec oder die Produkte von Nikwax.

3 IMPRÄGNIEREN
Die Softshell sollte man regelmässig imprägnieren, damit sie ihre Leistungsfähigkeit bewahrt. Bei Bächli Bergsport gibt es verschiedene Produkte im Angebot – lassen Sie sich beraten.

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