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Tags: Wissen, Camping

Sternenküche

MIRJAM MILAD, 07.09.2017

Egal, ob am offenen Feuer oder auf dem Kocher, im Klettercamp oder auf der Wanderung: Kreatives Kochen ist auch draussen möglich. Weshalb also nicht einfach bei schönem Wetter die Küche ins Freie verlagern? An die Pfannen, fertig, los!

Als Kind haben wir draussen im Sommer mit Leidenschaft Sandkuchen «gebacken» und Blütensuppe «gekocht». Dabei ging es nicht alleine darum, das Kochen nachzuahmen, sondern auch darum, kreativ zu sein, etwas mit dem zu machen, was die Umgebung uns bot. Später wurde zusammen mit den Grossen am Lagerfeuer gegrillt oder Schlangenbrot gebacken. Erwachsen geworden, «spielen» wir immer noch gerne an der frischen Luft. Beim Brätlen sind viele Outdoorsportler echte Profis. Aber wie spielerisch gehen wir an die anderen Kochdisziplinen heran?

SCHNELL GEZAUBERT
Wie sehr wir uns ins Zeug legen können, hängt natürlich auch von der jeweiligen Situation und den Bedingungen ab. Wer nach einem anstrengenden Tag auf Tour endlich ins Zelt kriecht, freut sich mit Recht über die fast fertige Trekkingmahlzeit. Sie liefert viel Energie bei minimalem Aufwand. Alles, was zu tun bleibt: Wasser aufkochen, auf die dehydrierte Nahrung giessen, umrühren, Packung verschliessen und einige Minuten warten. Egal, ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan; Frühstück, Hauptmahlzeit oder Dessert: Bei Bächli Bergsport gibt es mittlerweile eine grosse Auswahl an Leckereien. Ein Dessert zum Abschluss geht immer – auch weit weg vom heimischen Kühlschrank oder dem Lieblingsitaliener. Das Mousse au Chocolat (z. B. von Trek'n Eat) für Outdoorer wird einfach mit Wasser angerührt und braucht nicht viel Platz im Rucksack. Jedenfalls nicht für lange – die Wahrscheinlichkeit, dass sie schon am ersten Abend «verschwindet», ist jedenfalls sehr hoch.

Mit etwas Glück werden die Gerichte mit frischen Zutaten verfeinert: An warmen Standorten im Süden findet man wilden Thymian, in nährstoffarmen Wäldern Heidelbeeren. Wildfrüchte, Speisepilze oder frische Kräuter machen häufig das gewisse Etwas in der Trekking-Mahlzeit aus. Alternativ lassen sich Kräutermischungen, gefriergetrocknetes Obst und Gemüse von zu Hause mitnehmen (z. B. von Lyofood). Tipp: Wo es das Klima erlaubt, ein Stück Trockenwurst oder Hartkäse einpacken. Das Plus an Geschmack wiegt ein paar Zusatzgramme im Rucksack locker auf.

FASZINATION DES FEUERS
Sich beim Kochen unter freiem Himmel so richtig austoben – das geht besonders dann, wenn es nicht auf das Gewicht von Zutaten und Zubehör ankommt: im «Basislager», im Klettercamp, auf der Kanutour oder beim Picknick am See. Brätlen, schmoren, kochen, backen … alles ist auch draussen möglich. Und oft reicht hierfür schon die Kochstelle in ihrer ursprünglichsten Form – das Lagerfeuer. Kaum etwas fasziniert uns auf ähnliche Weise: Stundenlang können wir in die tanzenden Flammen starren, auf das leise Knacken und Knistern der Glut lauschen und nebenbei Essen zubereiten. Wann genau der Mensch begann, die Kraft des Feuers für sich zu nutzen, ist nicht eindeutig belegt. Bekannt ist allerdings, dass bereits vor mehr als 30’000 Jahren Pyrit und Feuerstein zum Feuermachen eingesetzt wurden. Durch das Kochen wurde Nahrung nicht nur leichter verdaulich, auch Krankheitserreger konnten abgetötet und Fleisch durch Räuchern länger haltbar gemacht werden. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts wurde bei uns am offenen Feuer gekocht. Entsprechend haben viele Utensilien, die in der Outdoorküche eingesetzt werden, wie Schmortöpfe oder Feuerschalen, eine lange Tradition. Was früher Notwendigkeit war, ist heute purer Genuss: Über dem Feuer lassen sich nicht nur Fleisch und Gemüse, sondern auch Brot oder Pizza zubereiten. Eine simple Variante ist das «Bannock-Brot». Das Grundrezept besteht lediglich aus Mehl, Wasser und Salz und kann nach Belieben abgewandelt werden – zum Beispiel mit Zwiebeln und Speck oder Käse und Kräutern.

Empfehlung für Romantiker: Die Liebste oder den Liebsten mit einem 5-Gänge-Outdoor-Menü im «Eine-Millionen-Sterne-Restaurant» überraschen. Oder wie wäre es mit einem gemeinsamen Outdoor-Kochkurs?

VOLLGAS AM OUTDOOR-HERD
Auf Mehrtageswanderungen, Hochtouren oder bei der Biwaknacht auf dem Lieblingsgipfel – überall dort, wo ein Feuer zu umständlich, zu gefährlich oder nicht möglich ist, haben Trekking-Kocher Vorrang. Der erste russfreie Kerosinkocher wurde übrigens 1892 in einer Stockholmer Garage gebaut – seine Entwickler, Lindqvist und Svensson, nannten ihn «Primus». Die tragbaren Kocher der Schweden kamen auf vielen Expeditionen zum Einsatz, so auch bei Amundsens Eroberung des Südpols oder Hillarys und Norgays Erstbesteigung des Everests.

Gas-, Benzin- oder Multifuelkocher, einflammig oder mehrflammig, mit oder ohne Schlauch, als kompaktes System aus Kocher und Topf ... heute haben wir die Qual der Wahl.

Vorteil der Benzin- und Multifuelkocher: Sie funktionieren temperaturunabhängig. Zudem ist geeigneter Brennstoff nahezu überall auf der Welt verfügbar. Spezielles Reinbenzin (z. B. von Optimus oder Primus) verbrennt rückstandsfreier. Nachteil: Die richtige und sichere Handhabung der Kocher erfordert etwas Übung. Gaskocher sind unkomplizierter und sauberer in der Anwendung, passende Kartuschen sind aber nicht überall erhältlich. Während herkömmliche Kartuschen bei Kälte an Leistung verlieren, ermöglichen spezielle Wintergas-Kartuschen (z. B. von Primus) den Einsatz bei Temperaturen bis etwa -20 Grad. Bei einigen Gaskochern lässt sich das Ventil besonders fein regulieren, wodurch ein gleichmässiges, langsames Köcheln ohne Anbrennen möglich ist – perfekt, um (selbst in nur einem Topf) etwas aufwendiger zu kochen. Wie wäre es mit feinem Pilz-Risotto oder Ratatouille mit frischen Kräutern? Mehrflammige Gaskocher im stabilen Gehäuse eignen sich dagegen besonders für die komfortable Campingküche.

Kocherfrage geklärt? Pfannen und Besteck parat? Dann steht dem Frischluft-Menü nicht mehr viel im Weg. Keine Sorge, wenn nicht alle Zutaten zur Hand sind – das Improvisieren und Abwandeln zeichnet die Outdoor-Küche ebenfalls aus. Eben aus dem, was möglich ist, schmackhafte Mahlzeiten zu kreieren. Und dann heisst es: Servieren und geniessen! Am besten im umweltfreundlichen Geschirr (z. B. von EcoSouLife). Übrigens, für die «Nachwuchs-Outdoor- Köche»: Die leichten Tassen und Schüsseln eignen sich auch hervorragend zum Sandkuchen-Backen ...

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