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Tags: Wissen

Strohballen waren in unserer Fantasie mächtige Eiswände

JÜRG BUSCHOR, 07.09.2017

Michael Wicky (52) ist einer der profiliertesten Bergführer und Bergsportexperten der Schweiz. In den Bergen sucht er die Auseinandersetzung mit der Natur und das Abenteuer. Das teilt er am liebsten mit möglichst vielen Menschen.

«Vorbilder hatte ich keine in der Familie – und trotzdem war diese Faszination fürs Bergsteigen schon immer da. Ich war ein kleiner Knirps und konnte noch nicht lesen, als ich mir in einer Buchhandlung ein Buch aussuchen durfte. Die Comics interessierten mich nicht, stattdessen entschied ich mich für das Buch ‹Taktik in Fels und Eis› von Paul Etter. Den ersten Schlaghaken erstand ich in der zweiten Klasse, er kostete zwei Franken. Weil ich aber nur 20 Rappen Sackgeld pro Woche erhielt, musste meine Mutter den restlichen Betrag vorschiessen. Zusammen mit meinem drei Jahre jüngeren Bruder übte ich nach der Schule Alpintechniken, wie etwa das Abseilen oder Sichern. Unsere Stiefel versteiften wir mit einer Holzinnensohle und aus Armierungseisen von der Baustelle bastelten wir Frontzacken. Hoch gestapelte Strohballen waren in unserer Fantasie mächtige Eiswände.

Der Weg schien bereits damals vorgezeichnet. Mit 27 Jahren habe ich schliesslich die Ausbildung zum Bergführer abgeschlossen, vier Jahre später mein Physikstudium. Dazwischen kamen unsere zwei Söhne zur Welt. Als Bergführer habe ich lieber Gruppen als Einzelgäste, weil ich den Austausch mit ganz vielen Menschen liebe. Wie entwickelt sich eine Gruppendynamik? Wie kann ich sie positiv beeinflussen? Ich liebe es, wenn man als Gruppe gemeinsam ein Ziel erreicht. Gerade auch dann, wenn es Schwierigkeiten zu überwinden gilt. Die Auseinandersetzung mit der Natur und das Abenteuer sind zwei wichtige Elemente, die ich an meinem Beruf schätze. Zusammen mit meinem Bergführer-Kollegen Emmanuel Wassermann habe ich 2000 die Bergschule Bergpunkt gegründet. Die alpinistische Ausbildung war uns immer sehr wichtig. Das zeigen auch die verschiedenen Alpin-Lehrbücher, die wir publiziert haben. Ich war auch in der Bergführerausbildung tätig, erstelle heute Unfall-Gutachten und Expertisen und unterrichte regelmässig Risikomanagement für das CAS Outdoorsport Management an der HTW Chur.

Am 1. Juni 2001 trafen wir Heinz Bächli zum ersten Mal. Schnell war klar, dass wir ähnliche Wertvorstellungen haben – Langfristigkeit, Verlässlichkeit und ein hohes Mass an Professionalität haben seither unsere langjährige Zusammenarbeit geprägt. Bergpunkt bildet seit rund 15 Jahren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bächli Bergsport in halbjährlichen Kursen am Berg aus. Dabei stehen nicht nur die Alpintechniken im Vordergrund, sondern vor allem auch die praktische Anwendung von Produkten. Diese Fachkompetenz macht Bächli Bergsport einzigartig.»

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