Zum Inhalt springen
Winter Opening 10%* Entdecken

Bächli-Preis – unser Versprechen

30 Tage Rückgaberecht

Gratis Versand ab CHF 75.–

 4.8 / 5 11’099 Trustpilot Bewertungen

DE
  1. Bächli
  2. >
  3. Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Für verantwortungsvollen Bergsport

Als grösstes Schweizer Bergsporthandelsunternehmen sehen wir uns an der Schlüsselstelle zwischen produzierenden Unternehmen und Konsumierenden. Deshalb nehmen wir unsere Verantwortung ernst und setzen uns für eine ökologisch und sozial verträgliche Entwicklung der Bergsportbranche ein. 

Die Herausforderung: Neben der laufenden Verbesserung unseres Tagesgeschäfts sind wir dafür verantwortlich reparierbare, pflegeleichte und kreislauffähige Produkte anzubieten. Zugleich sollen sie den hohen Performance-Erwartungen im Bergsport entsprechen. 

Um diese Gratwanderung zu meistern, sind die Vernetzung und der Wissensaustausch zwischen allen Beteiligten unerlässlich. Dazu gehören zum Beispiel unser Einkaufsteam, unsere Bergsportberatenden, Personen aus der Produktentwicklung unserer Lieferunternehmen und die Konsumierenden. So lernen wir die unterschiedlichen Perspektiven und Herausforderungen der jeweiligen Anspruchsgruppen besser kennen. 

Auf Basis einer ersten Analyse unserer Geschäftsprozesse konnten wir herausfinden, dass rund 75% unserer CO₂-Emissionen und Umweltauswirkungen auf unser Produktsortiment entfallen. Diese Erkenntnisse helfen uns, mögliche Ansatzpunkte weiterzuentwickeln und Massnahmen abzuleiten. Dabei möchten wir eine Balance zwischen sozialen, ökologischen und ökonomischen Belangen erreichen. 

Denn es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass auch künftige Generationen noch Bergsport betreiben können. So wie wir. 

Ein erste Übersicht unserer Umweltauswirkungen

Die ersten Ergebnisse unserer Analyse der ausgestossenen Klimagase pro Jahr basieren auf einer Masterarbeit* , die wir gemeinsam mit der ZHAW (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) zusammen begleitet und durchgeführt haben. Obwohl diese Arbeit noch keine komplette CO₂-Analyse (nach Green-Gas-Protocol) dargestellt, bietet sie uns ein schlüssiges erstes Bild. Hierdurch werden unsere grössten Ansatzpunkte erkennbar und gibt uns einen ersten Eindruck darüber, wo und wie wir am effizientesten in unseren alltäglichen Prozessen wirken können.

Bergsportprodukte, 75%

(Schuhe, Textil und Hartwaren)
Die grössten Treibhausgas-Emissionen fallen indirekt bei der Herstellung der Bergprodukte selbst an. Einberechnet von der Gewinnung der Rohstoffe z.B. Wolle über die Fertigung z.B. Nähen bis zum "Ladentisch". Zwar produzieren wir selbst keine eigenen Produkte, kaufen diese aber ein und vertreiben sie weiter.

Energiequelle und Verbrauch, 10%

Der Verbrauch von Elektrizität und Wärme für den alltäglichen Ablauf an unseren Standorten (Filialen, Lager und Verwaltung) zählen zu einem der grössten Hotspots betreffend unserer Emissionen.

Transport der Produkte, 5%

4.5% der Emissionen stammen vom Transport der Bergsportprodukte aus den Produktionsländern in die Schweiz. 0.5% kommen noch zusätzlich von unserem internen (zwischen den Filialen und dem Lager) und externen Versand (z.B. Online-Shop Versand) hinzu.

Infrastruktur, 5%

Der Bereich "Infrastruktur" betrifft die Gebäude und die daraus bestehenden Materialien. Da wir hauptsächlich Mieter sind, haben wir an dieser Stelle beschränktere Handlungsmöglichkeiten.

Pendelverhalten und Mobilität, 4%

Das Pendlerverhalten der Mitarbeitenden ist ein weiterer massgebender Punkt mit grosser Auswirkung - gerade der PKW mit 90% Anteil an diesen Emissionen. Diese Daten basieren jedoch vorerst auf dem schweizer Durschnitt mittels einer Studie des Bundesamtes für Statistik. Die Zahlen der Studie lasse sich jedoch realistisch auf Bächli übertragen.

Sonstiges, 1%

Unsere Verpackungsmaterialien, geschäftliche Reisen, Abfallrecycling, etc. haben einen geringen Anteil. In unserer Analyse haben wir in einem ersten Schritt "nur" den Verbrauch unserer eigenen Materialien (Papier, Kunststoff, Folien, etc.) einbezogen, da unser Einfluss auf die Produktverpackungen der Hersteller geringer ist. Wären alle Produktverpackungendr Hersteller noch mit einberechnet, würde der Anteil an dieser Stelle natürlich etwas höher liegen.
Insg. ca. 5900 t Treibhausgasemissionen/Jahr
Bergsportprodukte
75%
Energiequelle
10%
Transport der Produkte
5%
Infrastruktur
5%
Mobilität
4%
Sonstiges
1%

*Bammert, Fabienne (2022). Environmental Hotspots in the Supply Chain of a Mountaineering and Outdoor Equipment Retailer, Master Thesis, Master of Science in Environment & Natural Resources, ZHAW Institute of Natural Resource Science, Wädenswil (CH) 

17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung

Gemeinsam an einem Strang ziehen - wir orientieren uns an den 17 UNO-Zielen für eine nachhaltige Entwicklung. Diese wurden definiert, um global eine einheitliche Zielsetzung zur nachhaltigen Entwicklung fokussieren zu können. Wir möchten diese Ziele durch passende Massnahmen positiv beeinflussen. Denn gerade wirtschaftlich orientierte Unternehmen wie wir sollten in diesem Bereich herausgefordert werden, die Ziele voranzubringen.  

SDG-DE.jpg

Auf die hervorgehobenen Entwicklungsziele haben wir als Unternehmen einen besonders grossen Einfluss. 

Unsere Handlungsschritte

Im ständigen Austausch mit unseren wichtigsten Stakeholdern (wie Mitarbeitern, Kunden, Herstellern etc.) haben wir zentrale Handlungsfelder analysiert und darauf aufbauend Handlungsschritte definiert.

Der Fokus liegt dabei immer darauf, wo wir als Unternehmen Einfluss auf soziale, ökonomische und ökologische Prozesse haben.

Filiale_Haendler.jpg

Gesellschaftliche und unternehmerische Verantwortung

Als Handelsunternehmen stehen wir an einer Schlüsselstelle zwischen Konsumierenden und produzierenden Unternehmen. Deshalb vernetzen wir uns mit Unternehmen, die ähnliche Ziele verfolgen, um durch gegenseitigen Wissensaustausch die Entwicklung der Bergsportbranche voranzubringen. Innerhalb unseres Unternehmens ist es ebenso wichtig, dass alle Bereiche zum Beispiel Verkauf, Einkauf, Marketing und Logistik gemeinsam ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen. 

Beispiel: Vernetzung und Austausch

Bächli Bergsport ist seit Mitte 2021 Mitglied beim ÖBU – dem Verband für nachhaltiges Wirtschaften. Dies um die Vernetzung und den Wissensaustausch gleichdenkender Unternehmen zu fördern und gemeinsam voranzukommen.

 

Oebu.ch

Wald.jpg

Umwelt und Ressourcen

Ökologische Aspekte sind in allen Bereichen unseres Unternehmens relevant. Bei internen Alltagsprozessen wie dem Energieverbrauch, dem Paketversand und der Mobilität unserer Mitarbeitenden möchten wir schrittweise Verbesserungen erreichen. 

Beispiel: Biodiversitäts-Fonds

 

Wir leisten jedes Jahr Einsätze für die Alpine Biodiversität in der Schweiz. Dies mit der der tatkräftigen Unterstützung unserer Mitarbeitenden und in Begleitung der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften.

 

Projekt 1 

Alp Nurdagn, Naturpark Beverin (2021):  

Ein Hochmoor wurde vom starken Besucherdruck durch intelligente Besucherlenkung eines neuen Wanderweges entlastet und die heimische Artenvielfalt nachhaltig geschützt.

 

Projekt 2

Val Ferrera, Naturpark Beverin (2022): 

Trockenwiesen-, und Weiden beherbergen durch ihre lange Bewirtschaftungsform eine eigene und seltengewordene Flora und Fauna. Durch das Bergheuen und Erstellen von Steinhaufen wird ebensolche gefördert und geschützt. 

 

Projekt 3

Riederalp, Jungfrau-Aletsch-Gebiet (2023):

Das Erbauen von Trockenmauern als landschaftsprägende Strukturelemente und Lebensraum für Flora und Fauna, trägt zur Erhaltung des alpinen Ökosystems bei.

Beispiel: Ökostrom

Alle unsere Filialen und die Verwaltung werden mit erneuerbarer Energie aus der Schweiz versorgt. Rund 90 % davon stammen aus Schweizer Wasserkraft, der Rest kommt von Solar oder Windkraft.

Textilsewing.jpg

Nachhaltige Wirtschaft

Bergsportprodukte sind unser Kerngeschäft. Gleichzeitig sind sie unsere grösste Herausforderung auf der sozialen wie ökologischen Ebene. An dieser Stelle greifen interne und externe Massnahmen um eine nachhaltige Entwicklung auf dieser Ebene zu begünstigen z.B. Recyclingkonzepte für die Kreislaufwirtschaft und Mindestanforderungen an Herstellern beim Einkauf z.B. 100% Bio-Baumwolle.

Beispiel: Recycling und Kreislaufwirtschaft

Mit unserem Recyclingkonzept kann die Kundschaft ihre ausgedienten Bergsportartikel dauerhaft zurückbringen. Gemeinsam mit Schweizer Projekten werden diese lokal wiederverwendet, zum Beispiel durch das Bergwaldprojekt oder die Abfalltaucher. 

Beispiel: Nachhaltige Einkaufsregeln

Wir haben in der Hand, was angeboten wird. Gemeinsam mit dem Einkaufsteam, werden schrittweise Aspekte der Nachhaltigkeit von Bergsportprodukten mit in den Beschaffungsprozess einbezogen.    

 

z.B. 100% Faire Daune für alle Daunenprodukte. Es dürfen also keine Produkte mehr angeboten und von uns eingekauft werden, welche keine seriösen Label oder Kontrollen bzgl .der Daunenprouktion gewährleisten.

Icon_Customer2.png

Wie kannst du deinen Beitrag leisten?

Als Handelsunternehmen ist es unsere Hauptaufgabe, uns selbst und die Bergsportbranche weiterzuentwickeln und unser Alltagsgeschäft schrittweise zu verbessern. Gleichzeitig möchten wir dir ein paar einfache Tipps geben, wie auch du die Entwicklung der Bergsportbranche unterstützen kannst. 

Icon_Shopping.png

Der bewusste Einkauf

An erster Stelle steht die Auswahl eines Bergsportprodukts. Schon dabei kannst du auf bestimmte Aspekte achten. 

Qualität und Reparierbarkeit beachten: Eine hohe Qualität und gute Reparierbarkeit können zu einem möglichst langen Produktleben beitragen. Sprich das Thema im Verkaufsgespräch gerne bei unserem Fachberatungsteam an. 

Multifunktionalität: Wenn du ein bestimmtes Produkt suchst, kannst du auch seine Multifunktionalität berücksichtigen. Zum Beispiel, ob sich ein Tourenrucksack sowohl zum Wandern als auch zum Klettern verwenden lässt. 

Icon_Train.png

Umweltverträgliche Anreise

Die Mobilität beeinflusst die Umwelt und das Klima. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Carsharing kannst du deine Anreise gestalten. 

Finde hier den Link zum Schneetourenbus: schneetourenbus.ch

Finde hier den passenden Zug und Bus zum Gipfelglück: sbb.ch

Icon_Trees.png
Icon_Washinmachine.png
Icon_Repair.png

Reparieren

Reparaturen können dazu beitragen, die Lebensdauer eines Produkts zu verlängern. Im anspruchsvollen Bergsport können kleinere Schäden und Defekte entstehen. Viele davon lassen sich reparieren, sodass das Produkt nicht gleich entsorgt werden muss. Bringe dein Produkt einfach in eine unserer Filialen und wir kümmern uns um die Reparatur. Weitere Werkstätten und Reparaturshops in deiner Nähe findest du auf der Plattform riparatori.ch. 

Icon_Recyceling.png

Weitergeben statt Wegwerfen

Gut erhaltene Produkte, die du nicht mehr verwendest, müssen nicht im Abfall landen oder im Keller verstauben. Für einige deiner ausgedienten Produkte bieten wir mit unserem Recyclingkonzept eine Rückgabemöglichkeit. 

Unser Recyclingkonzept

Auch von zu Hause aus geht es: Spende oder verkaufe dein aussortiertes, aber noch intaktes Bergsportprodukt bei lokalen Sportbörsen oder auf Secondhand-Plattformen wie 2nd Peak.

Icon_Time.png

Produkte mieten

Du bist neu im Bergsport und möchtest Klettern, Skitouren und Co. einmal kennenlernen? 

Dann leihe doch erst einmal deine Bergsportausrüstung aus unserem Mietsortiment aus und begib dich auf bergige Tuchfühlung. Das Mietangebot kann auch attraktiv sein, wenn du nur selten Bergsport betreibst. 

Zum Mietangebot

Icon_Industry2.png

Wo können und sollen unsere Hersteller ansetzen?

Unser grösster Fussabdruck auf sozialer und ökologischer Ebene liegt zu einem hohen Anteil bei unseren Produkten. Deswegen müssen wir uns auch im Einkauf klare Überlegungen und Regelungen setzen, wie wir mehrheitlich nachhaltige Produkte mit gleichbleibender Performance für den Bergsport beziehen. Der vertiefte und nachhaltige Austausch dazu mit den zahlreichen Herstellern ist ein weiterer wichtiger Aspekt.

Im Folgenden möchten wir euch einmal darstellen, was die wichtigsten Stellschrauben unserer Hersteller in der gesamten Wertschöpfungskette von Bergsportprodukten sind um die ökologische und soziale Nachhaltigkeit zu erhöhen.  

Es gibt noch einiges zu tun und noch längst sind nicht alle Produkte und Prozesse so umwelt-, klima-, und sozialverträglich wie sie sein könnten. Es ist daher wichtig, dass eine Vernetzung zwischen allen relevanten Protagonisten der Bergsportbranche stattfindet.

Craft.jpg

Produktentwicklung

Schon bei der Produktentwicklung können Unternehmen, die Bergsportprodukte herstellen, Eigenschaften berücksichtigen, die für die Nutzungsdauer und den Umgang mit einem Produkt relevant sind. Dazu gehören eine gute Reparierbarkeit, einfache Pflegemöglichkeiten, langlebige Materialien, eine hohe Verarbeitungsqualität sowie die Möglichkeit, das Produkt dem Recycling zuzuführen. 

Die Performance des Produkts steht an oberster Stelle, denn am Berg muss es funktionieren. 

Mit gutem Beispiel voran: LOWA & Hanwag

LOWA & Hanwag – Lederne Bergschuhe, fair produziert in Europa, hauptsächlich wiederbesohlbar und sehr gut reparierbar. Zudem wird das Leder z. B. durch die Gerberei Heinen im umweltfreundlichen Gerbungsprozesse verarbeitet. Hauptsächlich kommt das Leder aus Deutschland und Italien.

Materialien

Die Herstellung von Rohstoffen wie Baumwolle, Polyester, Leder, etc. machen den grössten Aspekt bei der klima-, und umweltverträglichkeit eines Produktes aus. 

Verwenden Hersteller recycelte und weniger umweltschädliche Materialien wie z.B. Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester etc. hat dies eine grosse positive Auswirkung auf die Umweltverträglichkeit des Produktes bzw. der Herstellung.

Mit gutem Beispiel voran: Norrøna

Norrøna -  100% Produkte aus Bio-Baumwolle und das schon seit 2016. Zudem werden vermehrt nur recycelte Rohstoffe in der Produktion von z.B. Wetterschutzjacken verwendet. Aktuell (2021) liegt Norrøna bei 84% an eingekauften recycelten Rohstoffe wie Polyester für die Herstellung ihrer Produkte – eine schrittweise Umstellung auf 100% ist das nahe Ziel.

Materialen.jpg
Energy.jpg

Energie

Stromeinsparungen, energieeffiziente Systeme und die Verwendung von erneuerbaren Energien sorgen dafür, die Herstellung von Bergsportprodukten umweltverträglicher zu gestalten.

Mit gutem Beispiel voran: Grivel

Grivel – Der Hersteller von Hartwaren stellt ihre Produkte wie Eispickel und Steigeisen mit der Hilfe einer grossen Solaranlage auf dem Dach her, die 516 Kilowatt im Jahr leistet. Dies spart 800kg CO2 pro Tag.

Fairer Herstellungsprozess

Die Gewährleistung fairer Arbeitsbedingungen sowie Tierschutz und dies durch die gesamte Wertschöpfungskette ist ein komplexes Unterfangen mit einigen Herausforderungen.   An dieser Stelle greifen externe Prüfungen und Kontrollen sowie verbindliche Vereinbarungen zwischen Hersteller und Produktionsstätte. Diese kontrollieren eine stetige und seriöse Auseinandersetzung mit den Arbeitsbedingungen resp. Tierschutz in der Produktion von Bergsportprodukten.

Mit gutem Beispiel voran: Ortovox

Ortovox – Die grosse Mehrheit der Produkte werden in einer Fair Wear zertifizierten Fabrik hergestellt. Dies gewährleistet die ständige und seriöse Verbesserung und Auseinandersetzung mit den fairen Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten. Für die weiteren Produktionsstätten hat Ortovox einen verbindlichen Verhaltenskodex. 

Zudem ist ihr «Wool Promise» vorbildlich in der gesamten Outdoorbranche bzgl. fair zum Tier. Ein direkter Kontakt zu den Schafsbauern gewährleistet volle Transparenz sowie höchsten Tier-, und Landschaftsschutz.

Schafe.jpg
Container.jpg

Transport

Kürzere Transportwege können Ressourcenverbrauch und Treibhausgasemissionen verringern. Auch die Wahl des Transportmittels und Produktionsstandorte in Europa können dabei eine Rolle spielen. 

Mit gutem Beispiel voran: E9

E9 – Jegliche Produktionsprozesse finden fair und transparent in maximaler Entfernung von 30km des Headquarters in Italien statt.

Devold – Die tierschutzgerechte Wolle wird fair in der unternehmenseigenen und umweltzertifizierten Fabrik in Litauen verarbeitet.