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Tags: Wandern / Trekking

Sieben Schweizer Mehrtagestouren

Fabian Reichle, 27.08.2020

Weitwanderwege sind perfekt, um dem Trubel für ein paar Tage zu entfliehen und in die Bergwelt einzutauchen. Gerade wenn etwas mehr Zeit vorhanden ist, lohnen sich lange Touren. In der Schweiz gibt es unzählige Möglichkeiten, für Mehrtageswanderungen: Von gemütlichen Zweitagesausflügen bis hin zu wochenlangen Alpintouren. Wir haben sieben besondere Routen herausgepickt.

Der Grenznahe: Prättigauer Höhenweg


Kirchlispitzen


Von Landquart nach Klosters führt eine gut ausgebaute Strasse. Uns interessiert jedoch der «Umweg» über die Berge des Rätikons – willkommen auf dem Prättigauer Höhenweg. In einem stetigen Auf und Ab bewältigen Wanderer auf dieser Tour rund 4'500 Höhenmeter und sind 75 Kilometer unterwegs. Die Routenführung dürfte für geübte Berggänger kein Problem sein. Wer in der Schesaplanahütte übernachtet, sollte den namensgebenden Berg zur österreichischen Grenze ins Auge fassen, von dessen Gipfel sich eine wunderbare Aussicht über den Lünersee und den Panüler Gletscher bietet. Ein weiterer lohnenswerter Ausreisser ist die Sulzfluh, ebenfalls ein Grenzberg. Hier wartet ein knackiger Klettersteig auf all diejenigen, die noch genug Energie in den Beinen und Armen haben.


Infos zur Tour

  • Region: Graubünden, Prättigau
  • Start / Ziel: Landquart / Klosters
  • Übernachtungsmöglichkeit: Schesaplanahütte, Carschinahütte
  • Länge: 75km
  • Höhenmeter: 4'500m Aufstieg, 3’900m Abstieg
  • Weitere Informationen: Schweiz Mobil und Praettigau Tourismus.

Die Sonnenstube: Via Alta Valle Maggia


Via Alta Valle Maggia


Nicht im, sondern über dem Tal. Vom tiefsten Punkt der Schweiz in Locarno geht es hoch zum Cardada, idealerweise mit der Bahn, denn die folgende Tour hat es in sich. Das Ziel: Fusio im Norden. Über rund 50 Kilometer bietet die Route sämtliche Facetten der Schweiz: Palmen, Voralpen, hochalpines Gelände, Blick in tiefe Täler und kleine Berghütten. Eine Alternativroute führt auf den Campo Tencia, den einzigen Dreitausender komplett auf Tessiner Boden. Aus sportlicher Sicht ist das Ganze für Fortgeschrittene geeignet. Die Tour kann übrigens auch in der anderen Richtung begangen werden – dann wartet auf euch im Ziel eine Abkühlung im Lago Maggiore.


Infos zur Tour

  • Region: Tessin, Maggiatal
  • Start / Ziel: Locarno / Fusio
  • Übernachtungsmöglichkeit: Capanna Alpe Nimi, Capanna Alpe Masnèe, Capanna Alpe Spluga, Capanna Tomeo, Capanna Soveltra
  • Länge: 52km
  • Höhenmeter: 6'300m Aufstieg, 6'300m Abstieg
  • Weitere Informationen: Broschüre (PDF)

Im Banne der 4000er: Der Europaweg


Europabrücke


Ein Mehrtages-Highlight im Wallis. Die Tour ist zwar durchaus fordernd, in zwei Tagen jedoch ohne Probleme machbar. Gestartet wird in Grächen, von wo die Route hoch über dem Mattertal während der ersten Etappe bis zur Europahütte führt. Umgeben von mächtigen 4000ern, die euch nicht mehr aus dem Staunen bringen, wartet zudem ein architektonischer Leckerbissen auf euch: Die Europabrücke. Sie ist mit 494 Metern die längste Hängebrücke der Welt und spannt sich imposant über das Grabengufer. An ihrem höchsten Punkt schwebt ihr 85 Meter über dem Abgrund. Ein echter Nervenkitzel, bevor ihr in Zermatt in aller Ruhe das Matterhorn bestaunen könnt.


Infos zur Tour

  • Region: Wallis, Mattertal
  • Start / Ziel: Grächen / Zermatt
  • Übernachtungsmöglichkeit: Europahütte, Kinhütte
  • Länge: 39km
  • Höhenmeter: 3’300m Aufstieg, 2’600m Abstieg
  • Weitere Informationen: Offizielle Website

Das Wasserschloss: Vierquellenweg


Tomasee


In der Schweiz entspringen vier bedeutende Ströme, welche verschiedene Meere in allen Himmelsrichtungen speisen: Der Rhein, der Ticino, die Rhone und die Reuss. Der Vierquellenweg führt – wie der Name vermuten lässt – zu den Ursprüngen dieser Flüsse. Los geht es am Oberalppass, von wo die erste Etappe vorbei am Tomasee führt, aus dem der Rhein entspringt. Weiter über das Gotthardmassiv führt der Weg zur Quelle der Reuss. Der nächste Halt befindet sich an der Ticino-Quelle beim Nufenenpass. Die finale Etappe führt euch durchs Obergoms an den Ursprung der Rhone am gleichnamigen Gletscher. Die anspruchsvolle, mehrtägige Tour durch fünf Kantone lässt sich bestens mit Hüttenübernachtungen verbinden.


Infos zur Tour

  • Region: Gotthardmassiv
  • Start / Ziel: Oberalppass / Rhonegletscher
  • Übernachtungsmöglichkeit: Vermigelhütte, Gotthardpass, Pianseccohütte, Obergesteln
  • Länge: 85km
  • Höhenmeter: 6’200m Aufstieg, 5’900m Abstieg
  • Weitere Informationen: Offizielle Website

Die Zugstrecke: Lötschberg-Panoramaweg


Lötschbergpass


Die Eisenbahn geht mitten durch den Berg, der Lötschbergtunnel ist ein wichtiges Verbindungsstück zwischen den Kantonen Bern und Wallis. Ganz anders sieht es auf dem Panoramaweg aus, dieser führt nämlich mehr oder weniger der Tunnelstrecke über die Berge drüber. Starpunkt ist in Kiental, wo es in sanfter Manier in Richtung Kandersteg geht. Langsam aber sicher wird es dann alpin: Das Gasteretal ist wild und kaum berührt. Und auch etwas Gletscherluft gibt es – der Übergang auf dem Lötschenpass ist ein geschichtsträchtiger Verbindungsweg zwischen den Kantonen.


Infos zur Tour

  • Region: Bern, Wallis
  • Start / Ziel: Kiental / Fafleralp
  • Übernachtungsmöglichkeit: Balmhornhütte, Lötschenpasshütte
  • Länge: 51km
  • Höhenmeter: 3’100m Aufstieg, 2’300m Abstieg
  • Weitere Informationen: Schweiz Mobil

Die Gemütliche: Züri Oberland-Höhenweg


Tweralpspitz


Mal etwas Anderes, es müssen schliesslich nicht immer hochalpine Touren sein. Startpunkt ist der Atzmännig im Kanton St.Gallen. Von dort aus geht es gen Norden über den Tweralpspitz zur Chrüzegg – stets dem Grat entlang. Weiter zum höchsten Punkt im Kanton Zürich auf 1'291 Metern über Meer, dem Schnebelhorn. Ein letztes Gipfelhighlight ist das Hörnli, von wo aus es dann auch bald wieder runter ins Tal geht. Ausdauernde Wanderer schaffen das Ganze vielleicht an einem Tag, jedoch macht es viel mehr Spass, wenn man den ruhigen Charakter der Tour auch entsprechend angeht und zumindest auf der Chrüzegg übernachtet. Ein perfekter Einstieg für alle, die sich an Mehrtagestouren herantasten möchten.


Infos zur Tour

  • Region: Zürcher Oberland
  • Start / Ziel: Atzmännig / Steg im Tösstal
  • Übernachtungsmöglichkeit: Chrüzegg
  • Länge: 25km
  • Höhenmeter: 1’350m Aufstieg, 1’500m Abstieg
  • Weitere Informationen: GPS-Datei (speichern unter)

Die Rundtour: Via Glaralpina


Tödi


Der Weitwanderweg mit dem leicht verschwurbelten Namen ist ein touristisches Produkt der Region Glarnerland. Unschwer liest sich daher auch die Beschreibung der eindrücklichen Tour: Einmal rund ums den Kanton. Ganze 19 Etappen umfasst die komplette Tour, sie kommt somit auf stolze 230 Kilometer und 18'500 Höhenmeter. Doch Quantität ist nicht alles, hier zählt vor allem die Abwechslung: Vorbei am idyllischen Klöntalersee, einer kurzen Audienz beim mächtigen Tödi oder durch das UNESCO-Weltkulturerbe der Tektonikarena Sardona. Von gemütlichen T1- bis anspruchsvollen T4-Wegen ist dabei alles vorhanen. Übernachtet wird in Bergasthäusern, SAC-Hütten, Biwak oder Hotels. Dabei gibt es viele Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten. Wer der Reihe nach loslegen will, startet beim Bahnhof Ziegelbrücke.


Infos zur Tour

  • Region: Glarus
  • Start / Ziel: Ziegelbrücke (Rundtour)
  • Übernachtungsmöglichkeit: Siehe offizielle Website
  • Länge: 230km
  • Höhenmeter: 18’000m Auf- und Abstieg
  • Weitere Informationen: Offizielle Website

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