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Tags: Wandern / Trekking

Valle di Muggio

IRIS KÜRSCHNER, 04.04.2019

Val da Mücc. Noch nie gehört? Mit Sicherheit aber schon vorbeigefahren. Beim nächsten Mal besser abbiegen und die Wanderschuhe schnüren, denn im südlichsten Tal der Schweiz warten jede Menge Überraschungen. Als würde ein Vorhang aufgehen. Den Betrachter um Jahrzehnte zurückversetzen, als noch kaum Autos auf den Strassen fuhren, die Dörfer noch ohne Neubausiedlungen auskamen und vor jedem Haus ein üppiger Bauerngarten gedieh. So wirkt es, wenn man es durch das Strassengewirr und die Einkaufszentren zwischen Mendrisio und Chiasso im südlichsten Zipfel des Tessins geschafft hat. Hinein ins Valle di Muggio. Weil jeder möglichst schnell die hässlichen Verbauungen passieren mag gen Süden oder Norden, biegt kaum jemand ab in das 37 Kilometer lange Seitental, das die Einheimischen Val da Mücc nennen. Dort, hinter dem Chaos und der Hektik, versteckt sich eine andere Welt – eine stille, archaische. Es ist vielleicht der wildeste, mit Sicherheit aber der unschweizerischste Winkel. Wo man es mit der Pünktlichkeit der Postautolinien, der Ausschilderung der Wege, den Öffnungszeiten von Restaurants nicht ganz so genau nimmt.

DER KÄSE, DEN KEINER KENNEN KANN

Das verschwiegene Tal gipfelt im Monte Generoso, den jeder Tessin-Fan kennt. Schliesslich klettert eine Zahnradbahn von Capolago auf den fulminanten Aussichtsberg, seit 2017 gekrönt mit der «Steinblume» vom Tessiner Stararchitekten Mario Botta. Über seinen Sonnenhang vom Valle di Muggio erobert man sich den Generoso indes in völliger Einsamkeit. Schon der Ausgangspunkt Scudellate wirkt, als würde man am Ende der Welt stehen: Ein paar Steinhäuser klemmen am Steilhang, windschiefe Fensterläden, Rosenranken klettern über abblätternden Putz. Moos krallt sich in das Kopfsteinpflaster der engen Gassen, in die kaum ein Sonnenstrahl einzudringen vermag. An vorderster Front steht die Osteria Manciana – das Herz des 20- Seelen-Dorfes.

Piera Piffaretti, die Wirtin, hat ein offenes Ohr für alle Sorgen und Freuden, und in ihre Kochtöpfe kommt nur, was Garten und Tal hergeben. La cucina povera: einfach und währschaft. Legendär sind ihre Ossobuchi. Keine Kalbshaxen, wie in Italien beim Ossobuco üblich, sondern vom Schwein. «Kühe waren, aufgrund der Milch, viel zu wichtig, um geschlachtet zu werden », sagt die resolute 70-Jährige. Über vier Stunden lässt sie das Fleisch in seinem Saft schmoren, es fällt förmlich vom Knochen. Dazu wird Polenta aus der Mühle von Bruzella gereicht. Um den Magen zu schliessen, folgt Käse, wie man ihn sonst nirgends kennt: Zu gering ist die Ausbeute, um ihn zu vermarkten. Zwischen den formaggini alti – kleinen, säuerlich schmeckenden Frischkäseleibchen von den Alpen des Monte Generoso – fällt der Zincarlin ins Auge. Der kegelförmige, gepfefferte Rohmilchkäse wird während seiner Reife zwei Monate täglich mit Weisswein eingerieben. In Kombination mit Honig mildert sich seine Schärfe und sorgt für eine Geschmacksexplosion. 2004 wurde er als erstes Slow-Food-Produkt der Schweiz ausgezeichnet. Wenn sich Piera und ihr Mann Guerino an alte Zeiten erinnern, kommen sie um Schmugglergeschichten nicht herum. In den 1930er-Jahren zählte Scudellate noch um die 150 Einwohner. «So gut wie jeder im Dorf war im Schmugglergeschäft tätig. Bis in die Siebzigerjahre ging das», erzählt Guerino. «Mit ‹peduli›, aus Jutesäcken zusammengenähten Schuhen, schlich man über die Grenze hinterm Dorf durch die Berge zum Comer See. Ein Sieben-Stunden-Marsch. Auf dem Buckel die ‹bricolla›, vollgestopft mit 700 Zigarettenpaketen. 70 Franken betrug der Lohn.» Piera und Guerino betreiben nicht nur die Osteria, sondern auch noch einen Krämerladen im selben Haus. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als sich Chiasso und Mendrisio zu wirtschaftlichen Zentren entwickelten, kam die grosse Landflucht. Die Schule von Scudellate, wo einst 40 Kinder die Schulbank drückten, gleich neben der Osteria, dient heute als Jugendherberge. Es liegt fast auf der Hand: Piera und Guerino sind die Herbergseltern.

Auch Silvia Ghirlanda kommt immer wieder gerne für einen Schwatz und ein gutes Essen in die Osteria Manciana. Mit ihrem Mann Paolo Crivelli zählt sie zu den Pionieren des örtlichen Ecomuseums, das sich 1980 als Verein formierte. Das Museo etnografico della Valle di Muggio (MEVM) sah keinen Zweck darin, historische Gegenstände in einem Gebäude zu konservieren. Stattdessen bezog man das Kulturgut der Landschaft mit ein. Repräsentative Bauten und Produktionsstätten wurden restauriert, etwa die Mühle von Bruzella, die seit 1996 wieder den roten Tessiner Mais mahlt. Die Casa Cantoni, ein prächtiger Palazzo in Cabbio, richtete man als Informationszentrum her. Besucher können sich dort ein Bild verschaffen von den Schätzen des Valle di Muggio, die es zu entdecken gibt: wie den Graa, die Dörrhäuser, die Nevère, die Schneekeller, oder den Roccoli, die Vogelfangtürme. Silvia Ghirlanda, die viele Jahre als Kuratorin die Casa Cantoni verwaltete, sagt: «Vor allem wollten wir auch den Einheimischen zeigen, wie wertvoll und schützenswert ihr Tal ist. Sie dafür gewinnen, traditionell zu renovieren und nicht alle möglichen Stile einzuführen, wie diese geschmacklosen Betonklötze in Morbio am Eingang des Tals.»

TÜRME FÜR DIE VOGELFÄNGER, KELLER FÜR DIE MILCHBAUERN

Eine von Ghirlandas Lieblingstouren führt von Scudellate mehr oder weniger flach nach Erbonne. Das Dorf liegt bereits in Italien und ist nur zu Fuss erreichbar. Eine vom MEVM restaurierte Trockenmauer begleitet den einsamen Pfad, im Frühsommer wachsen wilde Erdbeeren in den Ritzen. Ahnungslose Wanderer wundern sich über das steinerne «Hochhaus», das sich auf halbem Weg im Wald versteckt. «Um das Überleben zu sichern, musste man hier in vielerlei Hinsicht erfinderisch sein», erzählt Ghirlanda. Ein gutes Zubrot ergab der Vogelfang. Mit Lockvögeln verführte man die Zugvögel zur Rast im Baumhain vor dem Turm und erschreckte sie dann derart, dass sie in aufgespannte Netze flogen. Wer den Roccolo, das dreistöckige Turmhaus des Vogelfängers, besichtigen möchte, kann sich den Schlüssel in der Osteria Manciana besorgen. Auch auf den Pfaden gen Monte Generoso stösst man auf überraschendes Kulturgut. Die Route über die Alpe di Sella führt über kahle Hänge, die den Weitblick bis zur Poebene öffnen. In den archaischen Alpsiedlungen, die der Weg streift, fallen kreisrunde Gebäude auf. Wer hineinlugt, sieht, dass sie zu drei Vierteln in den Untergrund gebaut sind, kunstvoll in Trockenmauermanier. In diese Nevère schaufelten die Bergbauern einst den letzten Frühjahrsschnee. Gepresst und verdichtet diente er bis in den Herbst zum Kühlen der Milch. Eine geniale Lösung für das Karstgebirge, in dem kühlendes Quellwasser fehlt. «Kreisrunde Schneehäuser – zumal in dieser Dichte – gibt es sonst nirgends in der Schweiz», betont Ghirlanda. Das MEVM inventarisierte rund 70 solcher Nevère, manche sind an die 200 Jahre alt. Die schönste Wanderzeit am Monte Generoso, schwärmt Ghirlanda, sei Ende Mai bis Anfang Juni. Dann leuchten die weissen Blütenkerzen des im Schmugglergeschäft tätig. Bis in die Siebzigerjahre ging das», erzählt Guerino. «Mit ‹peduli›, aus Jutesäcken zusammengenähten Schuhen, schlich man über die Grenze hinterm Dorf durch die Berge zum Comer See. Ein Sieben-Stunden-Marsch. Auf dem Buckel die ‹bricolla›, vollgestopft mit 700 Zigarettenpaketen. 70 Franken betrug der Lohn.» Piera und Guerino betreiben nicht nur die Osteria, sondern auch noch einen Krämerladen im selben Haus. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als sich Chiasso und Mendrisio zu wirtschaftlichen Zentren entwickelten, kam die grosse Landflucht. Die Schule von Scudellate, wo einst 40 Kinder die Schulbank drückten, gleich neben der Osteria, dient heute als Jugendherberge. Es liegt fast auf der Hand: Piera und Guerino sind die Herbergseltern. Auch Silvia Ghirlanda kommt immer wieder gerne für einen Schwatz und ein gutes Essen in die Osteria Manciana. Mit ihrem Mann Paolo Crivelli zählt sie zu den Pionieren des örtlichen Ecomuseums, das sich 1980 als Verein formierte. Das Museo etnografico della Valle di Muggio (MEVM) sah keinen Zweck darin, historische Gegenstände in einem Gebäude zu konservieren. Stattdessen bezog man das Kulturgut der Landschaft mit ein. Repräsentative Bauten und Produktionsstätten wurden restauriert, etwa die Mühle von Bruzella, die seit 1996 wieder den roten Tessiner Mais mahlt. Die Casa Cantoni, ein prächtiger Palazzo in Cabbio, richtete man als Informationszentrum her. Besucher können sich dort ein Bild verschaffen von den Schätzen des Valle di Muggio, die es zu entdecken gibt: wie den Graa, die Dörrhäuser, die Nevère, die Schneekeller, oder den Roccoli, die Vogelfangtürme. Silvia Ghirlanda, die viele Jahre als Kuratorin die Casa Cantoni verwaltete, sagt: «Vor allem wollten wir auch den Einheimischen zeigen, wie wertvoll und schützenswert ihr Tal ist. Sie dafür gewinnen, traditionell zu renovieren und nicht alle möglichen Stile einzuführen, wie diese geschmacklosen Betonklötze in Morbio am Eingang des Tals.»

Affodill aus den Trockenwiesen heraus, und die in dieser Höhe so seltenen wilden Pfingstrosen bilden rosafarbene Meere. Den aussergewöhnlichen floristischen Reichtum des Monte Generoso begründen Geologen mit seiner Inselfunktion während der Eiszeiten. Weil der Voralpenberg unvergletschert blieb, konnten diverse Arten überleben, und so bleibt der schweisstreibende Weg zum 1701 Meter hohen Gipfel ungemein abwechslungsreich. Rund um die Bergstation bleibt der übliche Rummel nicht aus, doch es gibt auch stille Aussichtsplätze entlang des bizarr modellierten Gipfelkammes, sobald der eine oder andere Pfad einen sicheren Tritt voraussetzt. Der Blick nach Westen steht ganz im Kontrast zur Sonnenseite. In senkrechten Felsfluchten stürzen zerklüftete Kalkwände in die Tiefe, wie eine Krake gräbt der Lago di Lugano seine stahlblauen Wasserarme ins Vorgebirge ein. Jenseits drapieren sich die Walliser Viertausender, das Monte-Rosa-Massiv sticht als weisse Torte heraus. Verständlich, dass diese Rundschau dem Monte Generoso seinen Beinamen «Rigi des Tessins» eingebracht hat.

Schon ein paar Minuten unterhalb der Bergstation auf dem Weg zur Alpe Nadigh herrscht wieder purer Frieden. Gelber Ginster säumt den Weg, spitze Steinplatten ragen senkrecht aus dem Boden. «Damit trennte man das Vieh von den Weiden, die für das Abmähen bestimmt waren», weiss Silvia Ghirlanda, die sich mit ihrem Paolo auf der Alpe Genor eine Oase für den Lebensabend aufbaut. Der Kühlschrank ist quasi schon mitgeliefert, zwei Nevère gehören zum Grund. Auch die nahe Alpe Nadigh zählt zwei Schneehäuser, meist streunen neugierige Ziegen herum. Drei Brüder pflegen hier noch die traditionelle Alpwirtschaft. Zurück in Scudellate würde man gerne ein Bier trinken. Aber die Osteria Manciana zeigt sich verschlossen. Piera und Guerino kennen da kein Pardon. Sie gönnen sich ihre wohlverdiente Siesta. Und öffnen, wann es ihnen beliebt. Zeit geniesst hier eine andere Dimension – und das ist gut so.

INFOS

Anreise
Selbst wenn man von oben ins Valle di Muggio eindringen möchte, geht das mit ÖV ganz leicht: Per Zug nach Mendrisio, wo man in die Zahnradbahn zum Monte Generoso umsteigt. Von unten, also Mendrisio, fahren Postautobusse, umsteigen in Morbio Superiore, ins Tal. Mit dem Auto geht es ebenfalls über Mendrisio und Morbio Superiore.

Surfen
Viele nützliche Informationen findet man auf ticino.ch und auf turismo.valledimuggio.ch eine hervorragende Übersichtskarte der Wandermöglichkeiten nebst Routenbeschrieb (allerdings nur auf italienisch).

Karten
Die Kompass-Karte Nr. 91 Lago di Como, Lago di Lugano, 1:50 000, deckt das Gebiet weiträumig ab. Detaillierter sind die Karten von swisstopo 1:25 000 Blatt 1373 Mendrisio sowie Blatt 1353 Lugano. Leider fällt der Blattschnitt ungünstig aus und man braucht mehrere Karten.

UNTERKUNFT

Schlicht
Unterkünfte sind rar gesät im Valle di Muggio. In Scudellate kann schlicht und günstig im Ostello (Jugendherberge) übernachtet werden. Es wird von der Osteria Manciana betrieben und bietet nur Massenlager, pro Person 23 CHF zuzüglich Tax, Tel. 091/684 11 36.

Fünf Sterne
Ein bezauberndes B&B gibt es in Cabbio, unterbracht in einem 150-jährigen Bauernhaus, geschmackvoll eingerichtet. Das hochwertige Frühstück wird am flackernden Kamin serviert und lässt keine Wünsche offen. Die herzliche Gastgeberin Marisa Viviani-Chinotti kocht auf Wunsch gerne auch ein Abendessen. DZ 40 Euro pro Person mit Frühstück. B&B In Val, Tel. 091/684 18 23, www.cabbio.ch.

ESSEN

Charaktervoll
In die Osteria Manciana kehrt man am besten mittags ein und probiert Piera Piffaretti's Ossobuchi.

Raffiniert
Im Dorf Sagno am Fusse des Monte Bisbino erfindet Riccardo Poggi immer wieder raffinierte Kreationen wie Zucchini geräuchert im Fass auf Blumenheu, Tobinamburmus an Steinpilzen oder mit Zincarlin gratinierte Polenta. Fleischliebhaber freuen sich auf die Steaks vom Tessiner Wagyu-Rind. Das Ul Furmighin fand auch im Slow-Food-Führer Eingang. Herrlich sitzt man im lauschigen Innenhofgarten. Dienstag Ruhetag, ul-furmighin.ch.

Traditionell
Das Ristorante Lattecaldo geniesst nicht nur unter den Einheimischen einen guten Ruf. Für die hausgemachten Tessiner Gerichte werden hauptsächlich Produkte des Muggiotals verwendet. Erfreulich auch die grüne Lage etwas ausserhalb von Morbio Superiore. Mittwoch Ruhetag, ristorantelattecaldo.ch.

TIPPS

Tiefe Einblicke
in die Erdgeschichte hat die Breggia am Talausgang des Valle di Muggio gewaschen. Mehrere Lehrpfade führen durch die Schlucht, die als erster Geopark der Schweiz 2001 unter Schutz gestellt wurde. Im Sommer bietet der Parco delle Gole della Breggia herrliche Badepools, parcobreggia.ch

Ungewöhnliche Mitbringsel
Zincarlin ist ein Käse mit Charakter, wie das ganze Tal. 2004 wurde er als erstes Slow-Food-Produkt der Schweiz ausgezeichnet. Eine interessante Weiterentwicklung ist der Gincarlin – anstelle von Weisswein wird der Zincarlin mit Gin eingerieben und zwar mit dem ebenfalls im Tal hergestellten Gin Bisbino. Das Handwerk hat zwar seinen Preis, ist aber unglaublich lecker.

Ameise rettet Dorf
Sagno wäre in den 90er Jahren fast zum Geisterdorf mutiert, hätten nicht initiative Bewohner die Genossenschaft Ul Furmighin (bedeutet Ameise) gegründet. In dem ehemaligen Pfarrhaus isst man nicht nur lecker, man kann auch übernachten und anderntags den Monte Bisbino besteigen.

Panorama mit Nervenkitzel
Am Gipfelkamm des Monte Generoso befindet sich auch ein kleiner, aber feiner Klettersteig: die mässig schwierige Via ferrata Angelino. Meist ist man auf der halbstündigen Kletterstrecke ganz allein.

Ecomuseum
Unbedingt vor den Wandertouren einen Blick in die Casa Cantoni in Cabbio werfen. Sehr lebendig gestaltete Ausstellung. Mit dem dort gewonnenen Vorwissen erfährt man das Tal um einiges intensiver. Jeden Nachmittag von 14 bis 17 Uhr geöffnet, ausser Montag, Eintritt 5 CHF/3.50 Euro, Tel. +41 91 6902038, mevm.ch.

Altes Handwerk
Die alte Mühle von Bruzella mahlt wieder und kann von April bis Oktober, jeden Donnerstag und am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 16 Uhr besichtigt werden. In 15 Gehminuten ist sie von Buzella oder von Gabbio erreichbar. Das Polentamehl wird auch vor Ort verkauft.

Durch den Südhang des Monte Generoso
Schwierigkeit: leicht/T2
Dauer: 4 h Strecke: 11 km
Auf-/Abstieg: 800 Hm

Start/Ziel: Scudellate (910 m), 16 km von Mendrisio.
Charakter: Einfache Wanderung mit einigen steilen Passagen.
Einkehr: Osteria Manciana in Scudellate sowie in der Bergstation – Botta's Fiore di Pietra – am Monte Generoso.
Karte: Swisstopo 1:25 000, Blatt 1353 Lugano.
Route: Von Scudellate dem Wegweiser Richtung Erbonne folgen. Am ehemaligen Zollhaus vorbei, dann an einer schönen Trockenmauer entlang zu Kapelle San Antonio, mit Blick nach Erbonne, das bereits in Italien liegt. An der nächsten Wegverzweigung links Richtung Alpe di Sella, steil zum Roccolo hinauf. Bei der folgenden Wegesgabelung rechts hinauf (ein Wegweiser fehlt hier) und steil über Pianella zur Alpe di Sella (1191 m, zwei Nevère). Weiter bergwärts zur Alpe Piana (Nevèra). Links hinunter kann zur Alpe Nadigh abgekürzt werden. Ansonsten rechts den Kammpfad hinauf zum Monte Generoso (1701 m). Später den Gleisen entlang Richtung Bellavista, bis ein Pfad links quert. Vorbei an der Alpe Génor (zwei Nevère) zur Alpe Nadigh (zwei Nevère). Rechts steil abwärts nach Roncapiano und auf der Strasse zurück nach Scudellate.

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