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Tags: Skitour

Berghütten für Frühlingskitouren

Daria Haas, 04.03.2021

Im Tal wird es langsam wärmer und der Frühling hält schon ein wenig Einzug. Die ersten Blumen spriessen und die Sonne wärmt eure Haut. All das lässt euch wortwörtlich kalt und ihr seid immer noch im Wintermodus? Dann haben wir das passende für euch: Wir stellen euch fünf Berghütten vor, die einen Besuch auf euren Skitouren-Abenteuern Wert sind.


Geltenhütte SAC, Kanton Bern


Wenn bereits der Zustieg abenteuerlich sein darf, ist die Geltenhütte genau das Richtige für euch. Locker startet der Zustieg mit der Gondelbahn des Glacier3000 auf den Col du Pillon, wo ihr euch bereits auf 3'000 Metern über Meer befindet. Von dort aus geniesset ihr die erste Abfahrt auf den Santeschpass, bevor angefellt wird. Weiter steigt ihr dann über den Sandgrat auf den Arpelistock auf. Legt eine kleine Verschnaufpause ein, bevor ihr die verdiente Abfahrt zur Geltenhütte nehmt. Die Hütte ist Teil der Tour du Wildhorn und bietet euch tolle Möglichkeiten für weitere Touren, beispielsweise das Schafhorn oder das Hüenerhürli. Die beiden Hüttenwartinnen Susanne Brand und Helen Weber freuen sich sicher auf euren Besuch.

Extratipp: Früh Aufbrechen und mit den Betreibern der Gondelbahn abklären, ob ihr bereits früher auf die Bahn könnt – es lohnt sich.


Claridenhütte SAC, Kanton Glarus


Ganz hinten im Glarnerland wartet diese moderne Hütte auf euch, welche mit dem Clariden – einem lohnenden Gipfelziel - lockt. Das Tolle an dieser Hütte ist, dass sie über Zweier-, Dreier- und Sechserzimmer verfügt. Schnell buchen lohnt sich! Gestartet wird am besten vom Urnerboden aus. Wie bei der Geltenhütte habt ihr auch hier die Möglichkeit, die Tour abzukürzen, indem ihr die Luftseilbahn zum Fisetenpass (urnerboden.ch/tarife/) nehmt. Denn so ist es nicht mehr ganz so weit auf den Gemsfairenstock. Dort werdet ihr schon einmal mit der herrlichen Aussicht auf den Tödi sowie der Claridenhütte belohnt. Das Ziel also immer im Blick.

Extratipp: Am besten den Clariden gleich noch mit dem Gross Schärhorn verbinden, so ist das Klausen-Duo komplett.


Ringelspitzhütte SAC, Kanton Graubünden


Am Südhang der Gebirgsgruppe Ringelspitz und im wunderschönen Gebiet des UNESCO-Welterbe der Tektonikarena Sardona ist diese SAC-Hütte zu finden. Der Zugang zur Ringelspitzhütte ist im Winter je nach Schneeverhältnissen von Tamins (4 Stunden) oder Vättis (2.5 bis 3.5 Stunden) her möglich und idealer Ausgangspunkt für den höchsten St. Galler Gipfel. Der Ringelspitz wird von der Seite des Kunkelspasses also vom Kanton Graubünden aus begangen. Die Hütte steht im Kanton Graubünden, der Gipfel aber auf St. Galler Boden. Dank der völlig freien Lage und der grossen Entfernung zu anderen, höheren Gipfeln erlebt ihr auf dem Ringelspitz eine unglaubliche Fernsicht. Die Besteigung des Piz Barghis, wie der Ringelspitz auch genannt wird, erfordert alpine Erfahrung und sichere Verhältnisse sowie ein 40m-Seil für die Abseilstelle. Ab Mai ist die Hütte teilweise bewartet, der Schutzraum ist das ganze Jahr über offen. Informiert euch vorgängig, wie es bezüglich der aktuellen Situation aussieht.

Extratipp: Fernstecher für diese kaum zu überbietende Sicht nicht vergessen.


Tierberglihütte SAC, Kanton Bern


In eine einmalige Gletscherwelt eingebettet liegt die Tierberglihütte hoch über dem Gadmental am Steingletscher. Und ganz in der Nähe schlängelt isch der Sustenpass die Berge hoch. Der Slogan der Hütte «Üfstigen – Abschalten – Stünen – Abtöichen» verspricht in lokalem Dialket Vieles, was auch die umliegenden Gipfel tun. Der Zustieg erfolgt über den Sommerweg und der anschliessenden Nordflanke. Dies, weil beim üblichen Winterzustieg über dem Bockberg Gefahr von Fels- und Eisstürzen besteht. Wenn ihr vom Hotel Steingletscher aus startet, benötigt ihr circa 3 Stunden bis zur Hütte. Falls eine Winterstrassensperre herrscht, geht’s schon ab der Feldoosweid los, wobei ihr bei dieser Variante etwa 4.5 Stunden einplanen solltet. Für den nächsten Tag empfehlen wir euch das Gwächtenhorn (Steingletscher), das zwar 80 Meter kleiner als das Sustenhorn, aber dennoch einen Besuch wert ist.

Extratipp: Einfach eine Nacht länger bleiben, das Sustenhorn auch noch besteigen und einen bezaubernden Sonnenuntergang mehr bestaunen.


Monte-Rosa-Hütte SAC, Kanton Wallis


Ein Klassiker, wenn es um Skihochtouren in der Schweiz geht – die Dufourspitze. Erklimmt den höchsten Berg der Schweiz. Kein Weg führt dann an der Monte-Rosa-Hütte, welche als innovatives Gebäude und wegen der speziellen Form bekannt ist, vorbei. Da es ein anspruchsvoller Weg auf die Dufourspitze ist, könnt ihr euch den Zustieg zur Monte-Rosa-Hütte ein wenig erleichtern, indem ihr die Gornergrat-Bahn ab Zermatt nehmt. Beim Rotenboder, der vorletzten Station, steigt ihr aus und geniesst eine kurze Abfahrt, bevor ihr der Südflanke des Gornergrats bis zum Gletscher folgt. Südwärts überquert ihr dann den Gornergletschter und fahrt bis auf circa 2'520 Meter über Meer ab. Danach steigt ihr über den Grenzgletscher weiter auf 2'700 Meter über Meer auf und erreicht in östlicher Richtung über die steile Moräne schlussendlich die Monte Rosa Hütte. Willkommen auf der meistbesuchten und vielbeachteten Hütte des SAC - ab Mitte März ist sie für euch geöffnet.

Extratipp: Falls es nicht die Dufourspitze sein soll, bietet das Gebiet rund um die Hütte viele weitere Möglichkeiten, wie beispielsweise der Nordend oder das Jägerhorn.


Zusatzinfo:
Bitte beachtet, dass ihr wegen der aktuellen Situation eure Übernachtungsplätze in den Hütten frühzeitig reserviert. Auf der Homepage oder der Website des SAC findet ihr die weiterführenden Infos und Hinweise, wie die Hütte mit der Corona-Situation umgeht und was ihr beachten müsst.

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