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Tags: Hochtour, Wandern / Trekking, Graubünden

Die Gehörnten

Iris Kürschner, 12.10.2020

Hörner, Hörner überall – aber alle stehen sie im Schatten des schönsten Horns überhaupt: dem Matterhorn natürlich. Deshalb möchte am liebsten jeder Kanton sein Matterhorn. Graubünden hat sich gleich ein Dutzend zugelegt. Darunter das Tinzenhorn. Es kommt dem Original schon sehr nahe – mit einer Ausnahme: am Berg herrscht Ruhe, Stille, Einsamkeit.

Am Horizont über Davos sticht im Südwesten ein Spitz aus dem Gipfelband heraus. Viele denken, es sei das Matterhorn, sagt Walter von Ballmoos, ein Davoser Urgestein. Oben vom Chörbschhorn oder vom Panoramaweg am Schiahorn sieht man es noch besser – das Tinzenhorn, dass dem Matterhorn so täuschend ähnlich sieht. Ein Blickfang auch von der Stafelalp, wo Ernst Ludwig Kirchner gerne seine Sommer verbrachte. Da liegt es auf der Hand, dass der expressionistische Künstler dem Tinzenhorn ein malerisches Denkmal setzte (zu bewundern im Kirchner-Museum von Davos). Und es kommt im «Zauberberg» von Thomas Mann zur Sprache.

Ein magischer Berg eben, wie beim Matterhorn, dem sich kaum jemand entziehen kann. So trägt das Tinzenhorn den Beinamen «Davoser Matterhorn». «Wenn man es ständig sieht, kommt bei vielen der Wunsch auf, einmal oben stehen zu wollen», sagt Walter. Er betreibt das Sportgeschäft «Fullmoons» und das Restaurant «Lokal» in der Bündner Alpenmetropole. Zugleich ist er Politiker und Bergführer. Voller Energie und doch entspannt, als scheine er in seiner Mitte zu ruhen. Eines Tages führt er mich auf das Tinzenhorn. Auf Romanisch heisst der Berg Corn da Tinizong. Er erhebt sich über dem Albulatal als mittlerer Zacken zwischen den Bergüner Stöcken Piz Ela und Piz Mitgel, bis auf 3173 Meter. Die Grösse ist es also nicht, die einen Berg zum «Matterhorn» macht. Sondern seine Form und die Isolation von den benachbarten Gipfeln.


Das Mass aller Dinge

Weltweit hat sich die ästhetische Schönheit des Originals über Zermatt durchgesetzt. Den Vergleich ins Rollen gebracht habe der bekannte britische Botaniker Joseph Dalton Hooker, den auf seiner Himalayareise 1848 der 7710 Meter hohe Jannu ans Matterhorn erinnerte. So vermutet es der Alpinhistoriker Daniel Anker. «Eigentlich wäre das der Moment gewesen, es umgekehrt zu machen. Also den auffälligen, ja auffälligsten Alpengipfel mit einem der höchsten Gipfel der Welt zu vergleichen. Dann hätte das Matterhorn den Übernamen «Jannu der Alpen» - oder gar, um den anderen Namen des Himalaya-Riesen zu gebrauchen: «Kumbhakarna der Alpen». Vielleicht auch so: «Matterhorn, der Walliser Kumbhakarna». Liest sich, wenigstens für uns, weniger flüssig als «Jannu, das Matterhorn Nepals», wie Anker amüsiert feststellt. Der Alpinhistoriker hat in seiner Matterhorn-Monographie (AS-Verlag, 2015) auch den Matterhörnern der Welt ein Kapitel gewidmet ¬– und herausgefunden, dass sich 204 Matterhörner über den Erdball verteilen. Allein in der Schweiz befinden sich 39 Doppelgänger, wovon die meisten im Kanton Graubünden liegen.

«Das Matterhorn hat viele Zwillinge», sagt auch Hans Kammerlander. «Dominant stehen sie da, die Schönsten der Schönen. Kühne, steil aufragende Obelisken. So schön geformt wie ein Bergkristall. Steile, scharfe Grate, grandiose Wände und wenn man oben steht, beeindruckende Tiefblicke», wirbt der Südtiroler Extrembergsteiger für seinen neusten Vortrag «Matterhörner der Welt».

Kein Zweifel: Das Matterhorn stellt die Urform eines Berges dar. Auch das Tinzenhorn zeigt das Schönheitsideal von gleichmässig abgetragenen Graten, die eine Pyramide bilden. So nimmt es nicht Wunder, dass einer der Erstbesteiger, der Alpenpionier Douglas William Freshfield, ausrief: «C'est un petit Matterhorn». Emil Hauser, SAC-Mitglied der Sektion Rätia, hält das in einem ausführlichen Tourenbericht fest, veröffentlicht im SAC-Jahrbuch von 1867/68. Der Glarner Landrat weilte im August 1865 in Davos und hatte dabei Gelegenheit, den dazumal in weiten Kreisen bekannten Bergführer Peter Jenny aus Pontresina kennenzulernen. Dieser hatte nur ein paar Wochen zuvor mit seinem Kollegen Alex Flury den Piz Ela bestiegen und wollte nun Hauser für den Nachbargipfel, das Tinzenhorn, gewinnen. Hauser schreibt: «Als ich ihm dann ungläubig entgegenhielt, dass eine Besteigung dieser Felspyramide nach meiner Ansicht unmöglich sei, lächelte er nur und meinte in seiner ruhigen Art, das werde sich schon machen, er kenne den Kerl schon.»

Fürwahr unbesteigbar wirkt der alleinstehende Spitz von Davos aus. Überirdisch und unzugänglich beschreibt ihn Thomas Mann. «Der Normalweg wird als wenig schwierig eingestuft», nimmt mir Walter meine Bedenken, als wir am Fusse dieses Kolosses stehen. Der Normalweg, eine Route durch die Nordostflanke, ist zugleich auch der Weg der Erstbesteiger. Während wir mit Sondergenehmigung dank des Bergführers per Allrad ins Val Spadlatscha fast bis zur Elahütte hinauffahren dürfen, nahmen die Pioniere den Fusspfad von Bergün über den Bergrücken Uglix. Bis heute ist das der schönste Zustieg zur Elahütte. Damals drängte die Zeit, denn als sich Jenny, Flury und Hauser endlich zu einem Versuch aufmachten, «das jungfräuliche Tinzenhorn zu nehmen», war ein gewisser Freshfield drauf und dran, «uns dasselbe vor der Nase wegzuschnappen». Doch es wurde kein Wettrennen um den begehrten Erstbesteigungstitel, als sich die zwei Partien am 7. August 1866 im Wald von Bergün über den Weg liefen. Stattdessen bat Freshfield, der mit seinem Führer François Devouassoud aus Chamonix eigentlich den Piz Ela angehen wollte, sich dem Dreier-Trupp anschliessen zu dürfen. Gegen Mittag, am Gipfelgrat wartend, liess Freshfield Hauser den Vortritt: «Ich habe nur die zweithöchste Spitze in Besitz genommen, die höchste gehört Ihnen.»


Erdgeschichte zum Anfassen

Die Sonne brennt bereits, als Walter und ich zur «Frühstücksplatte» am Fil da Stidier, dem unteren Nordostkamm, aufsteigen. Durch eine Schutthalde, die einen sorgsamen Schritt voraussetzt. Auch später bin ich dankbar um meinen Helm. Überall Schotter, der schnell losgetreten ist. Auf den Felsbändern, in den Runsen, im Kamin. Bei den Kletterpartien muss jedes Handanlegen geprüft werden, sonst hält man einen Stein in der Hand. Was für ein Bröselberg, denke ich, wie am Matterhorn. Nur kommen hier in Jahren nicht so viele Bergsteiger zusammen, wie dort an einem einzigen Tag.

Bizarre Felsgebilde lenken den Blick zum Orgelspass. Dolomit und Kalk dominieren. Eine faszinierende Palette an Erdtönen breitet sich um uns herum aus. Manchmal fast so weiss wie Schnee, dann wieder gelb wie Wüstensand, so am vis-à-vis liegenden Elapass. Gesteinsschichten bilden am Berg ein Muster, als sei's ein Rührkuchen. Walter deutet auf den Piz Cuolmet, ein Aufschwung im Nordkamm des Tinzenhorns, wo sich vertikale Gesteinsplatten falten wie eine Ziehharmonika: «Dort fand ein Freund von mir, Rico Stecher, 2006 das fossile Skelett eines Flugsauriers.» Nur wenige Monate später stiess der Hobby-Paläontologe auf den Fussabdruck eines Sauropoden und errechnete: Das Urtier muss zwei Meter hoch und sechs Meter lang gewesen sein. Geschätztes Alter der Spuren: 200 bis 210 Millionen Jahre. Wir staunen über die Vorstellung, dass diese senkrecht aufgestellten Platten irgendwann einmal horizontale Schichten gewesen sein mussten, in denen Dinosaurier ihre Spuren hinterliessen.

Ich hefte mich an Walters Fersen. Er hat nur ein 30-Meter-Seil dabei, «damit man nicht in Versuchung kommt, zu weit auseinander zu gehen. Möglichst nahe zusammen ist in solchem Gelände aufgrund des losen Gesteins und der nötigen Kommunikation, auch bei Wind, wichtig.»

Windstill und warm ist es, als wir den Gipfel erreichen. Während ich mich in die Wahnsinnsrundschau vertiefe, holt Walter einen Spiegel aus seinem Rucksack. Damit fängt er die Sonne ein und blitzt nach Davos. Dort steht seine Familie schon aufgeregt im Garten. Auch der Freund unterbricht seine Geschäfte, blitzt zurück.

Mein Blick bleibt im Südwesten am Piz Platta hängen. Das «Matterhorn des Oberhalbsteins» wirkt anziehend. Ob man von seinem Gipfel auch so nett mit dem Tal kommuniziert?


Tinzenhorn – das Matterhorn von Davos (3173 m)

Mittlerer Zacken im Dreigestirn von Piz Ela, Corn da Tinizong, Piz Mitgel und im Naturpark Ela zwischen Savognin und Bergün gelegen.
Auf dem Weg der Erstbesteiger: 7 Std., 1200 Hm im Auf- und Abstieg, WS+

  • Infos: Destination Davos,Tourismus- und Sportzentrum, Talstrasse 41, 7270 Davos Platz, Tel. 081/415 21 21, www.davos.ch; Bergün Filisur Tourismus, Plazi 2A, 7482 Bergün, Tel. 081/407 11 52, berguen-filisur.graubuenden.ch
  • Anforderungen: Wenig schwierige Alpinroute mit Kletterei bis II+ in Steinschlaggefährdetem Gelände, Helm und 30 m Seil empfehlenswert.
  • Gehzeiten: von der Elahütte 3.45 Std., Abstieg bis zur Elahütte 3.15 Std.
  • Talort: Bergün 
  • Stützpunkte: Elahütte/Chamonas d'Ela, Zustieg von Bergün 2.30 Std., Selbstversorgerhütte, an den Wochenenden bewartet, aber ohne HP, Getränke vorhanden, Hüttenwart Arthur Huber, Tel. 078/878 98 41, www.sac-davos.ch; Hotel Piz Ela in Bergün (in dem die Erstbesteiger bereits nächtigten),Tel. 081/407 23 23, www.pizela.ch
  • Bergführer: Bergführer-Vermittlung Davos-Klosters, Tel. 081/413 25 00, bergfuehrer-davosklosters.ch
  • Literatur: Die Davoser Revue widmet dem Tinzenhorn ein Kapitel in der Frühlingsausgabe 2016 «Der Gipfel – Geschichten vom Berg», bestellbar auf www.davoser-revue.ch; Parc Ela, Peter Donatsch, Appenzeller Verlag. Clubführer Bündner Alpen 6, Vom Septimer zum Flüela, Manfred Hunziker, SAC Verlag.

Weitere Matterhörner

Bietschhorn – das Matterhorn des Lötschentals (3934 m)

Seine stolze Pyramide dominiert das ganze Rhonetal. Abenteuerlich nimmt sich seine Überschreitung über den Nord- und Westgrat aus: 10 bis 11 Std.; 1160 Hm im Aufstieg; 1370 Hm im Abstieg; ZS

  • Anforderungen: Anspruchsvolle Hochtour in kombiniertem Gelände. Die Gratkletterei bewegt sich überwiegend im II. Grad, es sind aber auch Passagen bis IV. und zu meistern. Die Schlüsselstellen sind mit Bohrhaken versehen.
  • Gehzeiten: von der Baltschiederklause 5 – 6 Std., 4 – 5 Std. Abstieg bis zur Bietschhornhütte.
  • Talort: Ausserberg
  • Stützpunkte: Baltschiederklause, 2783 m, Tel. 079/541 65 75, Zustieg von Ausserberg ca. 6 Std. Bietschhornhütte, 2565 m, aus dem Lötschental ca. 3 Std., bew. Mitte Juli bis Ende Aug. durchgehend, Ende Juni bis Sept. an Wochenenden, Tel. 079/609 11 89.
  • Bergführer: Alpinschule Bietschhorn Ausserberg, Egon Feller, Tel. 079/213 98 05, alpinschule.ch

Grosser Mythen – das Matterhorn der Innerschweiz (1899 m)

Ob von der Rigi oder vom Pilatus, der Berg sticht auch von entfernten Belvederes aus dem Gipfelmeer heraus. Sein Gipfelgrat fasst wie beim Matterhorn, doch hier krönt ihn eine Berghütte. Das Wahrzeichen von Schwyz lässt sich über 47 steile Kehren erklimmen: 3.30 Std. 1383 Hm, T3

  • Anforderungen: Bergwanderung, die leicht beginnt, dann aber auf ausgesetztem, teilweise gesichertem Zickzackpfad Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzt, an Wochenenden herrscht viel Betrieb.
  • Gehzeiten: Bergstation der Rotenflue-Seilbahn – Holzegg: 30 Min.; Felssteig – Grosser Mythen: 1.30 Std.; Abstieg auf gleicher Route zurück zur Rotenfluh: 1.30 Std.
  • Talort: Schwyz/Rickenbach
  • Stützpunkte: Berggasthaus Rothenfluh, Tel. 041/811 47 10, www.berggasthaus-rothenfluh.ch; Berggasthaus Holzegg, Tel. 041/811 12 34, www.holzegg.ch.

Gspaltenhorn – das Matterhorn des Berner Oberlandes (3436 m)

Von den Emmentaler Hügeln aus sieht man ihn besonders schön als Matterhorn. Ein Berg, der eisfrei bestiegen werden kann, aber viel Schau auf vergletscherte Gipfel wie das Blüemlisalpmassiv oder die Jungfrau bietet. Dazu nehme man den Normalweg über den Nordwestgrat, auch Leiterligrat genannt: 7.30 Std.; 1000 Hm im Auf- und Abstieg, ZS-

  • Anforderungen: Leichte Hochtour, abgesichert mit Ketten und Leitern, Kletterabschnitte bis IIb.
  • Gehzeiten: Gspaltenhornhütte – Bütlassesattel 1.30 Std. – Gipfel 2.30 Std.
  • Talort: Mürren oder Kiental
  • Stützpunkt: Gspaltenhornhütte, 2455 m, Zustieg von der Griesalp im Kiental 3 – 4 Std., Zustieg von Mürren 4.30 Std., Tel. 033/676 16 29, gspaltenhorn.jimdo.com.

Moléson – le Cervin de la Gruyère (2002 m)

Gleich zwei rassige Sportklettersteige führen auf den fulminanten Aussichtsgipfel am Rande der Waadtländer Alpen. Ein Observatorium, eine Käsereipfad, eine Seilbahn und ein Kammweg machen ihn aber auch für Sternegucker und Geniesser interessant. Anforderungen: Am Einstieg muss man sich für eine von zwei möglichen Routen entscheiden: die Via ferrata de la Face (K4) durch die schattige 300 m hohe Nordwand oder die Via ferrata du Pilier (K5) über den Nordostpfeiler. Jeweils kein Zwischenausstieg möglich, deshalb nur bei sicheren Verhältnissen loslegen. Die Steiganlage ist von Mitte Juni bis Mitte Okt. geöffnet und kostenpflichtig, eine Gebühr von 4 Fr. ist an der Talstation zu entrichten.

  • Talort: Moléson-sur-Gruyères
  • Gehzeiten: Zustieg von Plan-Francey, der Seilbahn-Mittelstation 10 Min., Klettersteig jeweils 3 Std., Gratpfad zur Bergstation 0.30 Std., Abstieg zu Fuss bis Plan-Francey 1.30 Std., bis zum Parkplatz Moléson-Village 2.30 Std.
  • Stützpunkte: Berghotel und Panorama-Restaurant an der Moléson-Bergstation, #t 026/921 29 96, www.moleson.ch

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