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Tags: Klettern

First one Day Redpoint of la Vida es Silbar

Roger Schäli, 04.12.2019

Am 23. Juli, um 20:42 schiesse ich das Foto mit meinem i- phone von Sean Villanueva on Top of the Czechs Pillar. Sean`s Arme strecken kräftig und gespannt zum Himmel hoch und seine Augen glühen voller satisfaction.

Es war dieser Moment, von welchem im den dritten Sommer geträumt habe. Die erste eintages Rotpunkt Begehung von La Vida es Silbar zu realisieren.

Eine lange Geschichte verbindet mich mit dieser Route.

Im Sommer 2003 durchstiegen Simon Anthamatten und ich zum ersten mal diese grosse Freikletter Route.

Simon und ich verbrachten zwar fast den ganzen Sommer an der benachbarten Japaner Direttissima mit dem Ziel der ersten freien Begehung. Welches uns bis auf eine Seillänge auch gelungen ist. Während der selben Zeit arbeiteten Stephan Siegrist und Ueli Steck an der ersten freien Begehung der La Vida was ihnen schlussendlich auch innert zwei Tagen gelungen ist.

Simon und ich biwakierten das erste mal in der höhlenmässigen Nische, welche den Namen Hotel Rote Fluh von den Erstbegehern Daniel Anker und Stephan Siegrist erhalten bekommen hat. Am zweiten Tag stoppte uns ein heftiges Gewitter am Stand der 22. Seillänge von insgesamt 26. Unser Notbiwak wurde ungemütlich. Mehr in den Seilen hängend als liegend verbrachten sitzen wir den Sturm ein Nacht ohne Essen und Trinken aus.

Am nächsten Morgen waren die letzen vier Seillängen vom Hagel und Graupel grausig vereist und wir riskierten viel, um bei den weiten Hakenabständen aus der Wand zu Klettern.

& Als ich zurück auf der kleinen Scheidegg wieder mein Handy einschaltete , hatte ich 12 anrufe in Abwesenheit von meinem Freund Stephan Siegrist, welcher sich in der vergangenen Nacht ernsthafte Sorgen um uns gemacht hatte, und dies auch nicht ohne Grund!

Die Route bekam in den folgenden Jahren seltene Besuche von Wiederholern. Trotz starken Seilschaften, gelang es Niemandem die Route nochmals Rotpunkt zu Klettern.

Im Sommer 2016 gelang es mir Dank der grossen Unterstützung von Mayan Smith Gobat die Route innert drei Tagen als dritter Kletterer Rotpunkt zu Klettern, was mich unglaublich freute. Mayan und ich träumten bereits damals von einer eintägigen Rotpunktbegeahung. Und wir beide wussten, dass das der abholte Wahnsinn wäre. Es war am Anfang mehr so nach dem Motto, ah weisst du wie genial eine Eintagesbeghung wäre! Whau, ja, dass wäre der Hammer. Dann passiert der Magic von einem Traum einer Vision. Du träumst von was! Am Anfang ist es nur ein Traum, und fühlt sich an wie nicht möglich. Doch nachdem etwas Ruhe einkehrt, realisierst du ( Ich ) doch, wenn mal alles dafür gibt und macht könnte es sogar möglich sein. Ich liebe diesen Moment, wenn sich ein Samenkorn niederlegt und wie durch ein wunder bekommt es alles notwenige, welches es zum wachsen und gedeihen braucht.

Der Traum und die Faszination entwickelte sich so weite, dass ich Sommer 2017 zum ersten mal gemeinsam mit Tobias Sutter es probierte , die Route an einem Tag Rotpunkt zu Klettern.

Tobi und ich hatten leider nie das grosse Wetterglück an den Tagen an welchen wir uns gemeinsam Zeit für das Projekt reserviert haben. Plus hatte Tobi an einem wettertechnisch suboptimalen Tag noch das Pech eines Ausrutschers und Stürze ins Seil. Der Ausrutscher von Tobi und das etwas unsichere Wetter nahm uns den Wind aus den Segeln und wir mussten die gute Chance leider abbrechen uns seilten ab. Obwohl die klettertechnisch schwersten Seillängen bereits hinter uns lagen! Das tat ziemlich weh! Wir hofften jedoch nochmals ein gutes Wetterfenster zu bekommen, welches leider nicht mehr eintraf.

Im Sommer 2018 versuchte ich es wieder mit Frédy Abächerli. Wir waren früh genug in unseren Schlafsäcken und mein Bauchgefühl war gut. So gut, dass ich mit Selbstvertrauen einschlief, und fest daran glaubte, dass morgen mein grosser Tag sein würde. Alle wichtigen Züge und Bewegung hatte ich solide in meinem Kopf abgespeichert!

Tropf Tropf,,,, wurde ich mitten in der Nacht geweckt. Spinn ich!? Jetzt habe die meiste Zeit der vergangenen drei Tage damit verbracht, den stabilsten der drei eh schon stabil angekündigten Gutwettertage raus zu finden. Alle Wetterberichte hundert mal durchgecheckt und x mal First one Day Redpoint of la Vida es Silbar, 900m 8a, Eiger Northface verschiedene telefonische Wetterdienste kontaktiert. Und alle waren sich sicher, dass morgen der Beste Tag sein wird.

Auf alle Fälle kam es anders. Eine Wolke hat durch die Nacht in der Eigerwand ausgeregnet und am Morgen früh beim ersten Taglicht war noch alles viel zu Nass um eine Chance für eine Tagesbegehung zu haben.

So wurde es diesen Sommer das dritte mal, dass ich meine Hauptenergie auf La Vida es Silbar richtete.

Am 18. Juli sicherte mich mein Freund Lucien Caviezel einmal mehr durch die ersten schweren Seillängen von La Vida.

Gott, es fühlte sich wieder anstrengend an!

Zudem musste ich feststellen, dass in der sechsten Seillänge nochmals etwas ausgebrochen ist, welches es nochmals etwas schwieriger werden lies, diese Seillänge zu Klettern. Im Sommer zuvor musste ich nämlich mit Schrecken feststellen, dass in der bereits etwas brüchig gewesenen Seillänge Nummer sechs ein grosser Felsausbruch war. Die Sechste Seillänge führte im Originalzustand an einen vollen Hängestand. Von welchem nun der eine Standplatz Bolt komplett und der zweite zur Hälfte aus der Wand gefallen war!

Tobias Sutter und ich richteten dann einen neuen Standplatz am Anfang der nächsten Seillänge ein, bei einem Now-Hand-Rest! Also ideal! Die nächste Seillänge wurde dann um circa fünf Meter kürzer. Und dadurch dass diese horizontal traversierende Seillänge dann nur noch gute 15 Meter lang war und auch wieder an einen Hängestand endete, wurde es für mich zu einem logischen Ziel, dass ich die nächsten sehr steilen 30 Klettermeter in das Hotel Rote Fluh hoch , welches der nächste No-Hand-Rest ermöglichte an einem Stück klettern wollte.

Erstens war es ziemlich trickreich, alle verschlüsselten jedoch coolen Bewegungen , Tritte und Griff Kombinationen raus zu finden. Eine echte Herausforderung wurde es jedoch dann, die alten beiden Seillängen , welche insgesamt eine Kletterstrecke von 45 Metern ergab und circa 8 Meter überhängt, sturzfrei durch zu steigen. Am Anfang glaubte ich dass die Seillänge 7c+ schwer sei. Nach dem ich die Länge jedoch jetzt zum dritten Jahr geklettert bin, wurde ich mir sicher, dass die Schwierigkeit vergleichbar mit der Schlüsselseilänge von der direkt benachbarten Paciencia Route, also 8a übereinstimmt.

Auf den 23. Juli kündigte sich ein zweifellos stabiler Tag an.

Mit wenige Mühe, konnte ich Sean Villanueva motivieren, mit mir diese Chance zu nutzen. Da Sean und ich gemeinsam mit Mathieu Maynadier sowieso diesen September auf eine Expedition ins Himalaya gehen werden, war es umso idealer, dass Sean und ich gemeinsam einige Seillänge klettern.

Einmal mehr legte ich mich im unteren Tschechen - Biwak früh in meinen Schlafsack. In diesem Biwak habe in der Zwischenzeit sicher über 30 Nächte verbracht mit der Zeit welche mir all die Routen; Japaner Direttissima , unsere eigene Odyssee, Paciencia und La Vida es Silbar abverlangten!

Wird morgen mein grosser Tag sein? Leider konnte ich nicht wirklich gut schlafen. Den komischerweise beginnt mir meine linke Schulter in der Nacht immer so fest zu Schmerzen, dass ich auch mit Schmerzmitteln nicht wirklich schlafen kann!

Im dunkeln beginne Sean und ich mit dem Wasser kochen! Es gibt Cappuccino mit Sean`s Nettle Curry von Lyon Food!

Uff, ich fühle mich nicht besonders gut, muss ich Sean ehrlich zugestehen. Etwas nervös, diesen guten und vermutlich einzigen Tag dieses Sommers mit einer Performance nur im Moment und Zug für Zug abrufen zu können. Plus hielt mich meine schmerzende Schulter die halbe Nach über wach.

Ce la vie! Nutz alles nix, los und einfach mein Bestes geben, ist die einzige Devise.

Die erste Seillänge klettern wir noch im Dunkeln. Die erst 7a Seillänge mit dem ersten Taglicht und noch etwas klammen Fingern.

First one Day Redpoint of la Vida es Silbar, 900m 8a, Eiger Northface Ich bat Sean, dass ich alle ersten und schweren Seillängen Versteigen darf. Da ich so zwischen den Seillängen meine Pausen bekomme, und auch weil ich im Verstieg fokussierter und besser kletterte.

Seillänge für Seillänge konnte ich meine roten Punkt holen, jedoch dass es mir auch eine ordentliche Portion anstrengen musste!

Sean kletterte ich Nachstieg völlig befreit und echt genial. Von oben zurufend oder wenn es für Sean ganz knapp wurde vor einem rausfallen oder Aufgeben mehr zuschreiende, half ich Sean mit meinen Lösungen so gut ich nur konnte. Und über den letzten schweren und boulderigen Überhang der zehnten Seillänge, wo man wissen muss, dass man die Rechte Fsierse mit viel Schwung über der Dachkante einen Heelhook setzten muss, kam meine Lösung von oben zuschreiend in aller letzter Sekunde.

Phaaa…so genial, wir haben es tatsächlich geschafft, es beide über die physisch schwierigsten Seillängen sturzfrei zu Klettern.

Wenn alles weiterhin super läuft, können wir eine Team Rotpunkt Begehung schaffen. Das motivierte uns ich freute mich mehr über Sean`s eindrückliche Kletter - Performance als über meine eigenen.

Die Seillänge Nummer 12 ist mit 6b+ relativ einfach, wegen des etwas brüchigen Felsens und den wenigen fixen Zwischensicherungen jedoch moralisch sehr anspruchsvoll .

Echtes Abenteuer Klettern, also perfekt zugeschnitten für Sean.

Erstaunlich flüssig, flink uns selbstsicher kommt Sean in dieser Seillänge auch voran. Bis zu der Schrecksekunde, als ihm ein Tritt wegbringt! Hätte Sean sich nicht an seinen Händen auffangen können, hätte unser Tag vermutlich mit Sean 20 Meter tiefer auf einem Schotterband geendet! Wir kommen weiterhin gut voran. Langsam macht sich die Müdigkeit in den Armen und auch Beinen etwas Bemerkbar.

Ab dem oberen Tschechen - Biwak, welches wir gerade erreicht haben, folgen nochmals vier schwerere Seillängen!

Sean übernimmt die kommenden vier Seillängen diesmal den Lead. So ergibt sich zwischen den Seillängen auch immer eine kleine jedoch dringend nötige Pause!

Sean performed über die letzte schwere Seillänge , welche eine 7b Platte darstellt exzellent ! Er bewegt sich locker und frei!

Ich klettere los und mein Kopf schaltet sich ein, dass dies nun mein letzter Stolperstein werden könnte. Wenn ich diese Seillänge noch Rotpunkt klettere, werde ich mir die erste freie Eintagsbewegung nicht mehr nehmen lassen. Jedoch was ist wenn ich nicht locker und cool genug bleibe und die 7b Platte nicht sturzfrei schaffen sollte.

Ziemlich verkrampft klettere ich los! Der Anfang ist eine sehr anspruchsvolle Stehpartie ! Wusch,,,und ich rutsche bereits weg und hänge im Seil!

Shit…der Druck wird noch grösser! Lass mich nochmals runter Sean. Die Karten stehen sind nicht auf meiner Seite.

Es ist nämlich so, dass ich ja wusste, dass ich die Seillänge mit Mayan bereits Rotpunkt geklettert bin. Jedoch war ich zu diesem Zeitpunkt völlig befreit und völlig ohne Erwartungen.

Dieses mal jedoch, hatte ich klare Erwartungen! Ich wusste, dass ich die Seillänge klettern muss, für meinen langen Traum zu realisieren.

Wusste auch dass es noch schwerer sein würde, sollte ich ein zweites mal wegrutschen.

Und das ist die ganze Crux beim Klettern und noch speziell auf plattigen Seillängen wie diesen! Je mehr man denkt dass man muss, desto schwieriger dass es wird!

Die Crux ist zurück in den Flow, in das Klettern Zug um Zug wieder zu finden, ohne Erwartungen an das Endresultat.

Leichter gesagt als getan. Ich komme in meinem zweiten Versuch höher! Komme jedoch kurz danach wieder ins Stocken!

Verdammt, ich komme um Haaresbreite nicht auf den flachen Griff ( Aufleger ) hoch, welchen Sean völlig ausgestreckt gerade erreichten konnte.

Gerade habe allen Mut zusammen gefasst, und wollte entschlossen auf den unteren der zwei flachen Griffe halbdynamisch hoch greifen.

In diesem Moment schreit Sean von oben runter: No Roger, the lower one is to bad!

Uff,,,was für eine Scheisse! Nochmals zurück retten und nochmals mit immer stärker brennenden Beinen diese kleine Tritt vom linken auf den rechten Fuss wechseln.

First one Day Redpoint of la Vida es Silbar, 900m 8a, Eiger Northface

Es gibt nur eine Chance. All in! Ich muss es probieren, und stosse dynamisch vom unteren ok Tritt mit beiden Händen auf den oberen besseren Slopper! Bhuaaa,,schaut Sean von oben runter, thats cracy Dude! Ja, so hat es sich für mich auch gerade angefühlt, denke ich mir selber. Jedoch hat es funktioniert.

Zurück bin ich wieder im Flow angelangt und Klettere die Seillänge fertig !

Die letzten sieben, nicht mehr so schweren , jedoch moralisch anspruchsvollen Seillängen stehen noch vor uns!

Mit schmerzenden Zehen , Fingern und Armen wird es etwas zum Kampf, hier die Konzentration aufrecht erhalten zu können.

Komme am Standplatz Nr. 22 vorbei, wo ich 2003 mit Simon Anthamatten notbiwakieren musste! Auch das war eine solche Aktion mit der Kategorie Fun Nummer drei. Das heisst, dass es sich erst einige Tage oder Jahre danach erst als Fun anfühlt. Während der Aktion selber jedoch nur als ein „ suffer-fest“!

Kurz vor dem Eindunkeln, umarmen Sean und ich uns ganz oben auf dem Tschechen Pfeiler stehend.

Yes`s we did it!

Sean war als halb Irländer und halber Belgier noch nie auf dem Eiger Gipfel.

So nahmen wir die mühsamen guten eineinhalb Stunden Bergsteigen in der Dunkelheit noch in Kauf und stiegen ganz rauf , auf den Eiger Gipfel. Gerade habe ich realisiert, dass es vom Ausstieg des Teschechenpfeilers noch verdammt weit bis ganz rauf ist. Und bin mir ziemlich sicher, dass noch keine freikletterende Seillschaft nach einer Tour, welche auf dem Tschechenpfeiler endet, noch rauf bis auf den Eiger Gipfel ging!

Unser Abenteuer war noch nicht ganz zu Ende. Wir seilten die Südwand runter. Ich wusste, ja dass Resu Leibungut von seiner Erstbegehung der Märmelibahn, einen Schlafsack und Matte deponiert hatte. Sean und ich waren am Morgen um 2 Uhr so happy mit der Vorstellung jetzt uns in der Mitte der Südwand in das Biwak legen zu dürfen und nicht frieren zu müssen. Die zwei Seilschaft welche wir jedoch bei dem stabilen Wetter dort gemütlich schlafend entdeckten , wollten wir nicht wecken und scho gar nicht hätte ich mich getraut ihnen „ meinen „ Schlafsack weg zu nehmen.

Einer relativ kühle jedoch kurze Nacht stand vor uns. Die Nacht wurde mit meiner erneut schmerzenden Schulter, an welchem auch mehrerer Schmerzpillen nichts ändern konnten, trotzdem relativ lang.

Sean spielte am nächsten Morgen mit seiner mitgetragenen Flöte und alle Schmerzen waren fast vergessen.

Es blieb die Erinnerung an meinen mit Abstand besten Freiklettertag am Eiger und mit Sicherheit im Team!

Habe mit den beiden ersten freien Eintagesbegehungen von meiner Erstbegehung Magic Mushroom geklettert Dank Raphael Vogel und der Ghilini - Piola Direttissima gemeinsam mit Robert Jasper auch gute vergleiche!

Schön , dass es die Flöte den ganzen weg mit uns geschafft hatte, nicht jedoch nicht so unsere Tasche mit Kreditkarte, Bergführer Ausweis und Sean`s Handy!

Vorsichtig und safe seilten wir die restlichen 400 Meter der Südwand.

Ein grosser Traum ging heute in Erfüllung . Ganz herzlichen Dank dir Sean und allen wo mich auf diesem langen weg so geduldig, motivierend und verständnisvoll Unterstützt haben.

Roger am 31.7.2019, Interalken

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